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Fertigbauweise weiter auf dem Vormarsch

Die Fertigbauweise ist bei Ein- und Zweifamilienhäusern weiterhin auf dem Vormarsch, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen.

Die Fertigbauweise ist bei Ein- und Zweifamilienhäusern weiterhin auf dem Vormarsch, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen.

Fertigbauweise ist weiterhin auf dem Vormarsch: Das belegen die Baugenehmigungszahlen von Januar bis September 2017. In den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres wurden 8,4 Prozent mehr Ein- und Zweifamilienhäuser in Fertigbauweise genehmigt als im schon erfolgreichen Vorjahreszeitraum - obwohl der Gesamtmarkt für Ein- und Zweifamilienhäuser in den ersten neun Monaten 2017 5,1 Prozent weniger Baugenehmigungen verzeichnete.

Insgesamt wurden von Januar bis September 2017 77.519 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt, davon 15.308 in Fertigbauweise. Der Fertigbauanteil erreichte mit 19,7 Prozent jetzt einen neuen Bestwert. Im Gesamtjahr 2016 hatte der Marktanteil noch 17,8 Prozent betragen. "Angesichts des guten Auftragseingangs bei den Fertighausherstellern, der positiven Arbeitsmarktlage und der nach wie vor niedrigen Zinsen gehen wir von einer weiterhin positiven Entwicklung des Fertigbaus aus. Der Marktanteil für das Gesamtjahr 2017 dürfte sich bei über 19 Prozent einpendeln", so Achim Hannott, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

Im September 2017 allein lag die Gesamtzahl der genehmigten Ein- und Zweifamilienhäuser nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 2,9 Prozent unter dem Wert im Vorjahresmonat. Der Fertigbau entwickelte sich mit einem Plus von 12 Prozent deutlich besser als der Durchschnitt anderer Bauweisen. Insgesamt wurden im September 8.153 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt, davon 1.688 in Fertigbauweise.

|21. November 2017


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