News | GfK-Studie

Zurück

Kaufkraft der Europäer steigt 2017 um 1,9 Prozent

Die Karte der GfK macht es deutlich: Die Kaufkraft der Europäer schwankt von Land zu Land sehr stark.

Die Karte der GfK macht es deutlich: Die Kaufkraft der Europäer schwankt von Land zu Land sehr stark.

Insgesamt haben die Europäer für das Jahr 2017 rund 9,4 Billionen Euro zur Verfügung, die sie für Essen, Wohnen, Dienstleistungen, Energiekosten, private Altersvorsorge, Versicherungen, Urlaub, Mobilität oder auch Konsumwünsche ausgeben können. Pro Kopf entspricht dies einer durchschnittlichen Kaufkraft von 13.937 Euro. Damit verzeichnet die Pro-Kopf-Kaufkraft 2017 ein Wachstum von 1,9 Prozent, das aber deutlich über dem des Vorjahrs liegt. Das zeigt die Studie "GfK Kaufkraft Europa 2017".

Wie viel die Verbraucher für ihre Konsumausgaben zur Verfügung haben, unterscheidet sich jedoch von Land zu Land stark. In Liechtenstein, das das Kaufkraftranking wie im Vorjahr weit vor allen anderen Ländern anführt, beträgt die Pro-Kopf-Kaufkraft 63.267 Euro. Damit liegt Liechtenstein mehr als das 4,5-fache über dem europäischen Durchschnitt. Auf Platz zwei liegt die Schweiz mit einer Kaufkraft von 42.142 Euro pro Kopf. Deutschland liegt mit 22.239 Euro auf Platz acht knapp hinter Österreich mit 22.597 Euro.

Insgesamt liegen 17 Länder über dem europäischen Durchschnitt - inklusive Spanien, das mit 14.080 Euro pro Kopf eine nur minimal überdurchschnittliche Kaufkraft aufweist. Dem gegenüber stehen 25 Länder, deren Pro-Kopf-Kaufkraft unterdurchschnittlich ist. Das Schlusslicht bildet die Ukraine: Im kaufkraftschwächsten Land der Studie haben die Menschen lediglich 949 Euro pro Kopf und weniger als 7 Prozent des europäischen Durchschnitts zur Verfügung.

| 8. November 2017


VERSENDEN
 DRUCKEN 

Kommentar schreiben

* Bitte füllen Sie die rot gekennzeichneten Felder korrekt und vollständig aus.



(wird nicht veröffentlicht)

* Dies sind Pflichtangaben.


Aktuelle Meldungen

Menges wechselt von Gardena in die Husqvarna-Konzernzentrale

Zum 1. Februar 2018 wird Sascha Menges, bislang President der Gardena Division und Standortleiter Deutschland, in die Stockholmer Konzernzentrale Zur Meldung...

Online-Handel mit DIY und Blumen legt um 16 Prozent zu

Die Kategorie DIY und Blumen ist im E-Commerce 2017 um 15,9 Prozent gewachsen und hat ein Online-Handelsvolumen von 1,848 Mrd. Euro erreicht. Das Zur Meldung...

Trotz Orkan mit leichtem Besucherplus

Mit einer positiven Bilanz ging am gestrigen Sonntag, 21. Januar 2018, die imm cologne zu Ende. Insgesamt informierten sich rund 125.000 Besucher Zur Meldung...

Der Markt für Zierpflanzen ist 2017 leicht geschrumpft

Der Zierpflanzenmarkt hat sich auch 2017 in vergleichsweise guter Verfassung gezeigt, auch wenn das Rekordniveau aus dem Jahr 2016 nicht ganz Zur Meldung...

Wahl der Top-Neuheiten 2017/18

Top-Neuheiten des Jahres

Die wichtigen Neuheiten des Jahres jetzt in einem diy-Spezial und auf diyonline.de. Wählen Sie hier Ihre Favoriten in den Kategorien DIY, BAU und GARTEN/HEIMTIER.

Abstimmen

"Handels- vs. Herstellermarke.
So denkt der Kunde!"

In Kürze erscheint zu diesem Thema die neue Baumarkt Studie 2018.

Für Vorbesteller vergünstigt.
Jetzt € 990,- sparen

Solide Zahlen - kompetente Analysen

Alle wichtigen Zahlen und Entwicklungen der Baumarkt- und Gartencenterbranche in der DACH-Region. Die zuverlässige Datenbasis für Analysten und Entscheider in Handel und Industrie, für Berater, Marktforscher und Verbände.

Jetzt bestellen!

 

 

Geschäftsverbindungen und Verkäufe