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Kingfisher weiter stark mit Screwfix und stationär schwächelnd

Die Vertriebslinie Screwfix, mit der Kingfisher auch in Deutschland vertreten ist, ist derzeit einer der wenigen Wachstumstreiber im Portfolio des britischen Konzerns.

Die Vertriebslinie Screwfix, mit der Kingfisher auch in Deutschland vertreten ist, ist derzeit einer der wenigen Wachstumstreiber im Portfolio des britischen Konzerns.

Die Hauptvertriebslinie B&Q rückläufig, Frankreich schwierig, Polen erfolgreich, aber vor allem Screwfix weiterhin zweistellig wachsend: So stellt sich die Lage für den britischen Kingfisher-Konzern im dritten Quartal (Ende. 31. Oktober 2017) dar. Insgesamt hat die Unternehmensgruppe 3,043 Mrd. Pfund (GBP) umgesetzt. Das sind zwar 3,0 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, flächen- und währungsbereinigt entspricht das jedoch einem Rückgang um 0,5 Prozent.

Die Zahlen aus den Ländern und Regionen im Einzelnen: Das Plus von 2,5 Prozent (1,5 Prozent flächen- und währungsbereinigt) auf 1,274 Mrd. GBP in Großbritannien und Irland verdankt sich dem Wachstum von Screwfix in Höhe von 16,6 Prozent (bereinigt 10,2 Prozent) auf 399 Mio. GBP. Die B&Q-Märkte hingegen haben 2,9 Prozent (bereinigt 1,9 Prozent) weniger umgesetzt als im Vorjahreszeitraum.

In Frankreich erzielte Kingfisher einen Umsatz von 1,153 Mrd. GBP; nominal sind das zwar 0,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum, aber flächenbereinigt 4,1 Prozent weniger. Dabei kam  die Vertriebslinie Castorama auf ein währungsbereinigtes Umsatzminus von 2,6 Prozent (bereinigt -3,2 Prozent). Bei Brico Dépôt gab es ein Minus von 4,6 Prozent (bereinigt 5,2 Prozent).

Aus Polen meldet Kingfisher ein währungsbereinigtes Plus von 6,1 Prozent (flächenbereinigt 6,0 Prozent) auf 379 Mio. GBP. Die russischen Castorama-Märkte haben mit 109 Mio. GBP währungsbereinigt 1,4 Prozent und flächenbereinigt 3,7 Prozent weniger umgesetzt. In Spanien hat Brico Dépôt einen Umsatz von 79 Mio. GBP gemacht, währungsbereinigt 5,5 Prozent und flächenbereinigt 4,0 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

|21. November 2017


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