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Obi schafft es offline und online ins Relevant Set der Konsumenten

Amazon ist Spitzenreiter beim Sprung ins Relevant Set, heißt es in der Studie von ECC Köln und SAP Hybris.

Amazon ist Spitzenreiter beim Sprung ins Relevant Set, heißt es in der Studie von ECC Köln und SAP Hybris.

Egal ob stationär oder online, Konsumenten ziehen nur wenige Händler in Betracht, wenn sie einen Kauf planen. Obi schneidet dabei als einer der wenigen Händler, die aus der Offline-Welt kommen, recht gut ab.

Das geht aus der Kurzstudie "The Winner Takes it all - So behalten Händler den Kundenfokus" hervor, die das so genannte Relevant Set der Konsumenten unter die Lupe nimmt. Dafür hat das ECC Köln in Zusammenarbeit mit SAP Hybris über 1.500 Konsumenten zu Käufen in fünf Branchen befragt: Consumer Electronics und Elektro, Freizeit und Hobby, Wohnen und Einrichten, Heimwerken und Garten sowie Fashion und Accessoires.

Im stationären Handel ist der Kampf um die sogenannte Top-of-Mind-Platzierung groß: Über alle Branchen hinweg schaffen es im Schnitt nur 2,3 Händler, dass Konsumenten sie für einen Kauf in der jeweiligen Branche in Betracht ziehen. Für ein Drittel der Befragten ist sogar nur ein Händler wirklich relevant, wenn sie stationär in einer bestimmten Branche kaufen möchten.
Online sieht es etwas besser für Händler aus: Hier besteht das Relevant Set im Branchendurchschnitt aus 2,7 Händlern. Jeder fünfte Befragte zieht aber nur einen Online-Shop für den geplanten Kauf in Betracht.

Der Benchmark in puncto Relevant Set ist Amazon. Der Onlinegeneralist schafft es über alle Branchen hinweg, dass sechs von zehn Befragten das Unternehmen für einen Onlinekauf in einer bestimmten Branche interessant finden. Jeder Zehnte hat vor einer geplanten Bestellung im Netz sogar ausschließlich Amazon auf dem Schirm. Zudem haben rund 58 Prozent der Konsumenten, die Amazon für den Onlinekauf in Betracht ziehen, ihre Bestellung auch dort abgeschlossen.

Obi schafft es gemeinsam mit Media Markt und Saturn, den Spitzenreitern im stationären Relevant Set, auch online auf den Radar der Konsumenten - allerdings heißt dies nicht gleichzeitig, dass sie auch bei den gleichen Konsumenten in beiden Kanälen wahrgenommen werden.

|30. Mai 2017


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