News | Neudorff als Sponsor

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Die ersten #beebetter-Awards in Berlin verliehen

Nina Ruge, Sabine Klingelhöfer von Neudorff und Laudator Marco Vollmar vom WWF (v. l.) präsentieren den #beebetter-Award. Foto: BrauerPhotos/M. Nass for HBM

Nina Ruge, Sabine Klingelhöfer von Neudorff und Laudator Marco Vollmar vom WWF (v. l.) präsentieren den #beebetter-Award. Foto: BrauerPhotos/M. Nass for HBM

Gestern wurden in Berlin die ersten #beebetter-Awards übergeben. Ausgezeichnet wurden bundesweit vorbildliche Bienenschutzprojekte in fünf Kategorien. Frank-J. Ohlhorst, Geschäftsführer BurdaHome, begrüßte die rund 100 Gäste, darunter Vertreter der Politik, Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner, sowie die Partner und Unterstützer der Initiative. Aus der Gartenbranche gehört Neudorff dazu. Sabine Klingelhöfer, im Unternehmen für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich, hat den Sponsor in der Jury vertreten. Vom Verband Deutscher Garten-Center (VDG), der eine Gutschein-Kampagne für Bienenstauden gemacht hatte, war die Vorsitzende Martina Mensing-Meckelburg ins Soho-House in Berlin gekommen. Mit Nina Ruge und Uschi Glas waren auch zwei der prominenten #beebetter-Testimonials bei der Preisverleihung dabei. Nina Ruge führte als Moderatorin durch die Veranstaltung.

In ihrer Keynote zur Preisverleihung betonte Julia Klöckner die hohe Systemrelevanz der Bienen. Das Bienensterben, das Schwinden der Artenvielfalt gehe uns alle an und sei nicht allein von der Landwirtschaft verschuldet. "Gemeinsam mit der Wissenschaft, vielen anderen Akteuren und der Landwirtschaft suchen wir nach Lösungen", sagte sie. "Mein Motto ist: Viele Akteure, ein Ziel!"

Anschließend wurden die Bienenschutzprojekte der Gewinner präsentiert, die eine zweckgebundene, finanzielle Unterstützung ihrer Projekte erhalten. Insgesamt leistet die #beebetter-Initiative hier einen Beitrag im Wert von 130.000 Euro.

Rund 250 Bewerbungen gab es zur Premiere des Awards. Und das sind die Gewinner: In der Kategorie Jugend & Bildung ging der #beebetter-Award 2019 an das Projekt "Bienen im Kindergarten" des Fidibus e. V. in Bremen. Das Projekt "Blumiger Landkreis Osnabrück" überzeugte die Fachjury in der Kategorie "Private Initiativen & Engagement". In der Kategorie "Landwirtschaft" beeindruckte die Jury besonders das Engagement zahlreicher Landwirte auf der Schwäbischen Alb. "Blühende Alb" vernetzt zum Schutz von Bienen und Insekten in großem Stil landwirtschaftlich genutzte Flächen mit vielen Blühstreifen. "Ökologische Nische Friedhof", ein Projekt des Bund Niedersachsen, zeigt, wie Biodiversität auf Grünflächen inmitten von Städten gefördert werden kann. Auch kleine wie große Unternehmen können einen Beitrag zum Artenschutz leisten. Ein gutes Beispiel ist das Produkt "Blütenkorn-Mehl" aus biodiverser Landwirtschaft und Gewinner in der Kategorie "Unternehmen". Mehrere landwirtschaftliche Betriebe aus Baden-Württemberg haben sich dafür zusammengeschlossen.

| 6. November 2019 | 11:57


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