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Jeder Zweite weiß noch nichts vom Verbot von Halogenlampen

Was das Halogenlampenverbot bedeutet, ist noch nicht jedem Verbraucher klar, hat eine Umfrage im Auftrag von Ledvance ergeben.

Was das Halogenlampenverbot bedeutet, ist noch nicht jedem Verbraucher klar, hat eine Umfrage im Auftrag von Ledvance ergeben.

Mehr als die Hälfte der Verbraucher (51 Prozent) wissen nicht, dass Halogen-"Glühlampen" ab September 2018 EU-weit verboten sind. Ergänzt man die Zahl derer, die davon zwar gehört haben, sich über die Konsequenzen aber im Unklaren sind, erhöht sich die Zahl um weitere 15 Prozent. Das hat eine internationale Konsumentenbefragung im Auftrag des Leuchtenanbieters Ledvance ergeben.

Das Verbot umfasst vor allem die weitverbreiteten, klassischen Halogen-"Glühlampen" mit einem typischen Glaskolben, die rundum Licht abgeben, einen E27- oder E14-Schraubsockel besitzen und ohne Trafo betrieben werden. Auch einige ungerichtete Halogenlampen mit Steck-Sockel vom Typ G4 oder GY6.35 sind betroffen.

Die Wissensdefizite der Deutschen zum Halogenlampenverbot spiegeln sich auch in ihren Einkaufspräferenzen wider. So haben bis zu einem Drittel der Befragten alte Lichttechnologien wie Halogenlampen (29 Prozent) oder Glühbirnen (27 Prozent) nach wie vor auf ihrem Einkaufszettel. Dazu im Widerspruch steht, dass sich rund 80 Prozent der deutschen Verbraucher Energieeffizienz, Langlebigkeit und Preis als die für sie entscheidenden Kaufkriterien angeben - angesichts immer günstigerer Preise bei gleichzeitig steigender Effizienz und immer höherer Lebensdauer der LED-Lampen also genau die Kriterien, die für eine Umstellung auf die LED-Technologie sprechen, heißt es in der Auswertung der Umfrage durch Ledvance.

|26. Juli 2018


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