News | Lieferanten- und Nachhaltigkeitspreis

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Toom zeichnet Ostendorf und Classen aus

Jan Ostendorf (M.) hat den Lieferantenpreis von Toom entgegengenommen. Dominique Rotondi (ganz links) und Hans-Joachim Kleinwächter nahmen die Preisverleihung vor.

Jan Ostendorf (M.) hat den Lieferantenpreis von Toom entgegengenommen. Dominique Rotondi (ganz links) und Hans-Joachim Kleinwächter nahmen die Preisverleihung vor.

Auf seiner Hausmesse in Düsseldorf hat Toom Baumarkt seinen Lieferantenpreis vergeben. Ausgezeichnet als Lieferant des Jahres wurde J. W. Ostendorf. Der Nachhaltigkeitspreis ging an Classen.

Geschäftsführer Dominique Rotondi hob bei der Preisverleihung an Ostendorf gestern, 29. November 2018, unter anderem die Servicebereitschaft und Beständigkeit sowie den Einsatz bei der Einführung der Eigenmarke hervor. Sein Geschäftsführungskollege Hans-Joachim Kleinwächter dankte insbesondere für das Engagement zusammen mit Storch-Ciret bei der Realisierung des Pop-up-Stores Stadtbunt in Frankfurt.

Der Preis wird auf Grundlage einer Online-Befragung der Teamleiter in den Toom-Baumärkten vergeben. Auf Platz zwei wählten die Teamleiter Knauf, den dritten Rang erzielte Kärcher. Generell spielte nach den Worten von Rotondi das Thema Außendienstbetreuung und damit der Faktor Mensch eine große Rolle.

Im Fall des Nachhaltigkeitspreises sei es sehr einfach gewesen, den Gewinner zu ermitteln, meinten die Toom-Geschäftsführer. Denn zusammen mit Classen hat der Baumarktbetreiber einen Bodenbelag aus "Green Vinyl" herausgebracht, den er unter seiner Eigenmarke vertreibt. Das Material enthält keine Weichmacher und kein PVC und ist zu 100 Prozent recycelbar. Das Produkt trägt den Blauen Engel und ist mit dem Pro-Planet-Label von Toom gekennzeichnet. Es ist in verschiedenen Farben verfügbar.

Toom hat den neuartigen Bodenbelag innerhalb von nur drei Monaten nach den ersten Gesprächen in die Vermarktung bekommen, erläuterte Hans-Joachim Kleinwächter. "Das muss man als Lieferant erst einmal stemmen", sagte er. Sein Kollege Dominique Rotondi berichtet von einem extrem guten Abverkauf.

Toom hat seine Hausmesse zum zweiten Mal nach dem im vergangenen Jahr leicht modifizierten Konzept abgehalten: Statt der Marktleiter waren die Teamleiter aus den mehr als 330 Häusern der Baumarktkette eingeladen, sich über Produkte und Leistungen der Lieferanten zu informieren. Bei den mehr als 80 vertretenen Unternehmen kommt das Konzept durchaus an. Sie freuten sich über ein direktes Feedback der rund 430 Messebesucher.

Gleichzeitig nutzt Toom die Hausmesse, um Projekte aus der Zentrale zu vermitteln. So wurde unter anderem ein neues Flächenkonzept vorgestellt, an dem die Zentrale derzeit arbeitet.

|30. November 2018

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