Akustikpaneele haben sich in den vergangenen Jahren zu einem Bestandteil zahlreicher Konzepte der modernen Wohnraumgestaltung entwickelt. Dabei wünschen sich viele Endverbraucher heute mehr als eine klassische Paneelwand, hat Selit erkannt. Gefragt sind individuelle Lösungen, die Funktion und Design miteinander verbinden und gleichzeitig Raum für kreative Gestaltungsideen bieten. „Für den DIY-Handel ergeben sich daraus neue Impulse für ein wichtiges Wohntrend-Segment und zusätzliche Potenziale für ergänzende Sortimentsbausteine“, ist Geschäftsführer Roland Skibbe überzeugt.
Mit den neuen Selitstyle 3D-Formteilen baut die Selit Dämmtechnik GmbH ihr Akustikpaneel-Sortiment weiter aus. Die Formteile nutzen die flexible horizontale und vertikale Formbarkeit der Selitstyle Acoustic Panels und ermöglichen individuelle Gestaltungslösungen, die mit klassischen MDF-Paneelen nur eingeschränkt umsetzbar sind.
Der Unterschied liegt in den Materialeigenschaften des Selitstyle Acoustic Panels: Während herkömmliche MDF-Paneele nur bedingt horizontal formbar sind und bei Anwendungen über die Höhe oft an ihre Grenzen stoßen, bieten die Selitstyle Acoustic Panels 2.0 aus PET mehr Gestaltungsfreiheit. Sowohl der Filzträger als auch die aufgebrachten Leisten bestehen aus flexiblem PET und ermöglichen dadurch eine Formbarkeit in Breite und Höhe. Nutzt man diesen Vorteil und führt die Paneele entlang vorgegebener Konturen, lassen sich dreidimensionale Wandlösungen gestalten, die über die klassische Anwendung von MDF-Akustikpaneelen hinausgehen.
Selit präsentiert vier Formteile aus graphitfarbenem EPS, die direkt an der Wand befestigt werden und als Unterkonstruktion für die Paneele dienen.

Die „3D Wave horizontal“ und die „3D Wave vertical“ ermöglichen geschwungene Wandflächen entlang der Breite oder über die Höhe der Wand. „So entstehen markante Designakzente mit räumlicher Wirkung, die Wände zum Blickfang machen“, hält Skibbe fest.
Mit dem Formteil „3D Niche“ lassen sich dekorative Wandnischen gestalten, die beispielsweise für Wohnaccessoires, Pflanzen oder andere Dekorationselemente genutzt werden können oder einen Bereich, zum Beispiel eine Garderobe, gestalterisch abgrenzen.
Das vierte Formteil der Serie, das „3D Board“, erlaubt die Integration von Ablageflächen oder Regalelementen direkt in die Paneelwand und kann dadurch dekorative Gestaltung mit praktischem Nutzen in Einklang bringen. „In Kombination mit LED-Strips entstehen moderne Wandlösungen, die Licht, Design und Funktion harmonisch miteinander verbinden“, erklärt der Geschäftsführer.
Für die Umsetzung der kreativen Wandkonzepte stehen die flexiblen Selitstyle Acoustic Panels 2.0 in den Höhen 2,40 m und 2,60 m zur Verfügung. Mit den Dekoren Eiche hell, Eiche dunkel, Eiche schwarz und Esche weiß bietet das Sortiment vier Oberflächen für unterschiedlichste Einrichtungsstile.

Das Akustik Panel 2.0 Folded in Eiche hell lässt sich dank seiner mittigen Faltung besonders platzsparend transportieren und komfortabel handhaben. Das integrierte Klettband unterstützt eine einfache Verarbeitung und erleichtert die Montage auf der Baustelle oder im Wohnbereich. Zusammen mit den neuen Formteilen entstehen vielseitige Gestaltungslösungen, die weit über die klassische Paneelwand hinausgehen.
Für zusätzliche Kaufanreize soll das abgestimmte Lichtzubehör von Selitstyle sorgen. Sockelleiste, Abschlussprofil und Diffusoren ermöglichen die Integration von LED-Strips und eröffnen zusätzliche Möglichkeiten zur Inszenierung der individuellen Wandgestaltungen. Dadurch werden Designwände, Wellenstrukturen oder Nischen gezielt hervorgehoben und erhalten eine besondere räumliche Wirkung.
Ein weiterer Bestandteil des Gesamtkonzepts ist die Selitstyle Acoustic Wall. Die freistehende und vormontierte Lösung verbindet moderne Paneeloptik mit Schall- und Sichtschutz und kann flexibel in Wohnbereichen, Home-Offices oder gewerblichen Umgebungen eingesetzt werden. „Gemeinsam mit den Akustikpaneelen, Formteilen und dem Zubehörprogramm entsteht so ein umfassendes Sortiment für moderne Raum- und Wandgestaltung“, unterstreicht Skibbe.
Dem DIY-Handel sollen die neuen Formteile mit ihren USPs und auch das ergänzende Zubehör Möglichkeiten zur Sortimentserweiterung und Differenzierung eröffnen. „Statt einzelner Produkte kann dem Endkunden ein durchgängiges Gestaltungskonzept angeboten werden, das kreative Freiheit und einfache Umsetzung miteinander verbindet. Ganz im Sinne des DIY-Gedankens“, fasst Skibbe zusammen. Für den Handel eröffneten sich damit neue Potenziale für Zusatzverkäufe und die Vermarktung kompletter Gestaltungslösungen aus einer Hand.













