„Kabellos auf der Baustelle ist heute das Thema“, weiß DACH-Vertriebsleiter Roger Peis von Laserliner. Deshalb haben die Messtechnik-Experten aus dem Sauerland im vergangenen Jahr eine neue Lösung auf den Markt gebracht, die den Trend zu akkubetriebenen Werkzeugen aufgreift und weiterführt: Mit elf verschiedenen Adaptern lassen sich 400 verschiedene 18V-Akkus führender Hersteller zum Betreiben der Laserliner-Messgeräte verwenden. „Das ist seit dem letzten Jahr der Topseller im Profibereich“, berichtet der geschäftsführende Gesellschafter Martin Wonisch. Sein Vertriebskollege ergänzt: „Statistiken haben gezeigt, dass 80 Prozent der Handwerker bei den Akkusystemen bleiben, in die sie investiert haben.“ Das mache es für den Kunden günstiger, bequemer und zudem umweltschonender, weil weniger Material verbraucht werde und weniger Elektroschrott entstehe, erklärt der CEO.
Heimwerkerorientierte Modelle des Multi-18V-Systems mit Impulskaufpreisen gibt es nun auch für den Baumarkt. Erst einmal gibt es die Adapter für zwei Lasermessgeräte, den Superline-Laser G360 Multi-18V und Superplane-Laser 3G Multi-18V, das Angebot soll kontinuierlich ausgebaut werden. „Es ist extrem gut angekommen beim Handel“, gibt Wonisch ein erstes Fazit. Für die Handelspartner stellt Laserliner passende Verkaufskonzepte und Displays zur Verfügung, die, so Peis‘ Rat, neben der Regalplatzierung auch gut in der Maschinenabteilung aufgehoben sind, um Zusatzkäufe anzustoßen.

„Ein anderer Artikel, der eingeschlagen ist“, so Wonisch weiter: Der Supercross-Laser Pocket, ein Kreuzlinienlaser in Stiftform mit integriertem Dreibein, der sich selbst nivelliert und über ein USB-C Kabel aufgeladen werden kann. Er eigne sich etwa zum Aufhängen von Bildern und passe perfekt in die Werkzeugkiste oder in eine Küchenschublade. Der, wie Peis ihn beschreibt, „kleinste Laser der Welt“ wird in einer achteckigen Verpackung verkauft und mutet ein wenig wie eine Rakete an. Für den Verkauf über den DIY-Handel hat Laserliner unter anderem ein Thekendisplay entwickelt.
Bei den Verpackungen nutzt das Unternehmen flächendeckend plastikfreie Lösungen und setzt zudem immer mehr Post-Consumer-Kunststoffe ein. „Wir haben umgestellt auf Nachhaltigkeit“, berichtet Wonisch. Darauf liege auch das Augenmerk der Kundinnen und Kunden. Zudem sind die Verpackungen mit QR-Codes versehen, die zu weiteren Informationen und Videos führen. Laserliner hat dafür vor Jahren eine eigene Videoabteilung aufgestellt. „Multichannel-Trading ist der Schlüssel“, ist Peis überzeugt.











