Eine florierende Bauwirtschaft und das früh einsetzende gute Bauwetter ließen das Einkaufsvolumen der Eurobaustoff-Kooperationszentrale in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf 2,35 Mrd. € steigen. Das sind 22,5 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2010. Schwergewicht mit rund 80 Prozent des Einkaufsvolumens ist der Großhandel, der in den Segmenten Transportbeton und Stahl, Roh- und Wandbaustoffe, Galabau und Dämmstoffe überproportional zulegen konnte. Der Facheinzelhandel, der zehn Prozent des zentral abgerechneten Umsatzes abdeckt, hat ein Umsatzplus von 20 Prozent realisieren können. Während der Bereich Fliesen/Naturstein leicht zulegte, seien, so die Eurobaustoff, im Bereich Holz Vergleiche zum Vorjahr nicht möglich, da dieser erst seit Anfang des Jahres eigenständig aktiv ist und Umsatzanteile aus dem Großhandel und dem Einzelhandel herausgelöst und neu zusammengeführt wurden.