Unter dem Gesamtschnitt

04.01.2013
Während der Einzelhandel insgesamt mit seinen Umsätzen im November real 0,9 Prozent unter Vorjahr lag, waren es im Segment Einrichtungsgegenstände, Haushaltsgeräte und Baubedarf 1,8 Prozent weniger. Auch das Gesamtjahr schließt der Einzelhandel voraussichtlich mit einem realen Umsatzminus ab

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im Jahr 2012 nominal 1,9 bis 2,1 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahr, schätzt das Statistische Bundesamt. Inflationsbereinigt dürfte der Umsatz zwischen 0,1 und 0,3 Prozent unter dem Vorjahreswert liegen, so die Schätzung, die auf den Zahlen der Monate Januar bis November beruht. Im November hat die Branche nach vorläufigen Ergebnissen nominal 1,6 Prozent mehr und real 0,9 Prozent weniger umgesetzt als im Vorjahresmonat. Schlechter hat der Einzelhandel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf abgeschnitten. Hier lagen die Umsätze real 1,8 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Für die Monate Januar bis November bleibt kumuliert ein reales Plus von 0,1 Prozent. Die ausführliche Statistik des Einzelhandels mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf mit den Zahlen auch aus den zurückliegenden Monaten und Jahren finden Sie in unserer Rubrik DIYonline Plus/Marktdaten (siehe unten: Weitere Beiträge zu diesem Thema).
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