Seit Jahresbeginn nutzt Storch-Ciret am Produktionsstandort Zhejiang/China erneuerbare Energie aus einer Photovoltaikanlage, die auf dem Dach der Fabrik installiert wurde. Mit dieser Investition will das Unternehmen seine Energieautonomie stärken und gleichzeitig die lokalen CO2-Emissionen minimieren. Die Photovoltaikanlage erzielt eine prognostizierte Jahresleistung von rund 224 MWh und deckt damit etwa 65 Prozent des Strombedarfs am Standort. Sie spare jährlich rund 250 Tonnen CO2 ein, erklärt der Malerwerkzeughersteller.
Das Werk bietet ein breites Produktspektrum mit Schwerpunkt auf Pinseln und Farbwalzen sowie ergänzendes Zubehör wie Abstreifgitter. Die Diversifikation der Produktionsstandorte folgt der strategischen Zielsetzung, regionale Unabhängigkeit zu gewährleisten und eine einseitige Abhängigkeit von einzelnen Bezugsregionen zu vermeiden, so Ciret.












