In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres hat die Hilti-Gruppe ihren Umsatz um 4,7 Prozent (in Lokalwährungen) gesteigert. Aufgrund der anhaltenden Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber allen wichtigen Währungen sei der negative Währungseffekt auf 6,2 Prozentpunkte gestiegen, berichtet der Werkzeughersteller. In Schweizer Franken lag der Gesamtumsatz bei 2,068 Mrd. CHF (-1,5 Prozent).
In Amerika steigerte die Hilti-Gruppe den Umsatz um 9,6 Prozent. In Europa lag das Wachstum – in einem anhaltend schwachen Marktumfeld, wie das Unternehmen unterstreicht – bei 0,8 Prozent. In der Region Mittlerer Osten/Afrika stieg der Umsatz um 17,5 Prozent. Asien/Pazifik verzeichnete in einem weiterhin heterogenen Umfeld eine Zunahme von 6,6 Prozent.
Für 2026 erwartet die Hilti-Gruppe ein Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich. Als Begründung nennt das Unternehmen das unsichere globale Umfeld.












