Praxistest fürs Marketing

Hagebaumarkt mit Livestream-Projekt auf Twitch

Das Livestream-Projekt „Unser Schrebergarten 2026“ entstand gemeinsam mit dem Hagebaumarkt Frieling, dem Marketing-Team aus der Hagebau-Zentrale sowie den Content Creatorn Max Schradin (3. v. r.) und Zarbex (2. v. r.).(Quelle: Hagebau)
Das Livestream-Projekt „Unser Schrebergarten 2026“ entstand gemeinsam mit dem Hagebaumarkt Frieling, dem Marketing-Team aus der Hagebau-Zentrale sowie den Content Creatorn Max Schradin (3. v. r.) und Zarbex (2. v. r.).
06.07.2026

Mit Platz 1 auf Twitch in Deutschland und Platz 7 weltweit erzielte ein gemeinsames Livestream-Projekt mit den Streamern Max Schradin und Zarbex sowie dem Hagebaumarkt Frieling und dem Marketing-Team aus der Hagebau-Zentrale eine außergewöhnliche Reichweite. In vier Tagen wurde ein verwilderter Schrebergarten auf Vordermann gebracht. Die dabei gewonnenen Erfahrungen fließen in die Weiterentwicklung der Marketingleistungen der Kooperation ein.

Ziel ist es, Gesellschaftern wirksame Instrumente für unterschiedliche Zielgruppen und Kommunikationskanäle an die Hand zu geben, kommentiert die Hagebau die Aktion. Dazu gehöre auch, neue Formate unter realen Bedingungen zu erproben und ihren Nutzen für Gesellschafter und Industriepartner zu bewerten.

„Wir haben das Projekt nicht anders begleitet als die Vorhaben unserer Kunden im Markt: mit fundierter Beratung, dem passenden Produkt und einem offenen Ohr für spontane Wünsche. Genau das zeichnet unseren Markt im Alltag aus", sagt Jan Hellmann, Geschäftsführer der Hagebau-Frieling-Gruppe.

Mehrwert für Gesellschafter und Industriepartner

Auch für die beteiligten Industriepartner habe das Projekt einen praktischen Mehrwert geboten, betont die Zentrale. Produkte seien nicht im Rahmen klassischer Werbeplatzierungen präsentiert worden, sondern dort eingesetzt, wo sie tatsächlich benötigt wurden. Dadurch seien nachvollziehbare Anwendungssituationen in einem authentischen Umfeld entstanden.

Für die Hagebau steht deshalb nicht das einzelne Projekt im Mittelpunkt, sondern die Frage, welchen Beitrag Branded Entertainment-Formate künftig im Marketingportfolio der Kooperation leisten können.

„Unser Anspruch ist es, die Marketingleistungen für unsere Gesellschafter kontinuierlich weiterzuentwickeln und dabei die Stärken des stationären Handels mit neuen Kommunikationsformaten zu verbinden. Das Projekt hat gezeigt, dass sich darüber vor allem jüngere Zielgruppen erreichen lassen, die mit klassischen Maßnahmen nur schwer anzusprechen sind“, sagt Nina Kirschke, Abteilungsleiterin Marke, Creation und Content bei der Hagebau.

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