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Die DIY-Branche in Österreich

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     ÖSTERREICH Die DIY-Branche in Österreich Das F+G-Institut für Marktforschung hat die österreichische Baumarkt-Strukturanalyse 1993 vorgelegt. Die erste Baumarkt-Strukturanalyse wurde bereits 1985 im Rahmen einer Studie über den Heimwerker-Markt in Österreich durchgeführt; 1989 erfolgte eine Aktualisierung. Bei der im Spätherbst 1993 begonnenen Untersuchung der Baumärkte in Österreich handelt es sich um eine vollständige Erhebung der 257 Baumärkte der Kategorien A 2, A 1 und B nach einer neuen Definition und Abgrenzung. Diese Baumärkte führen Artikelgruppen aus 12 bis 14 Hauptgruppen des Baumarkt-Sortiments, zumindest als Teilsortiment. Diese neue Definition schließt zunächst die Lagerhausmärkte von Raiffeisen (früher Baucenter oder H+G-Märkte) und auch die speziellen Fachmärkte (Holzfachmärkte, Fliesenfachmärkte, Sanitärfachmärkte, Gartencenter etc.) aus. Einbezogen wurden jedoch die speziellen Baustoff-Fachmärkte der Firma Quester. Die neue Baumarkt-Strukturanalyse 1993 erfaßt die Verkaufsflächen der Baumärkte nun wesentlich detaillierter und genauer nach * beheizbarer Verkaufsfläche (inklusive beheizbarer Glashäuser). * nicht beheizbarer, überdachter Verkaufsfläche. * Freiflächen (im Freien für Kunden zugängliche Verkaufs- bzw. Ausstellungsflächen). Nicht einbezogen wurden Lagerflächen in Form von Baustoff-Hallenlagern oder Lagerflächen im Freien. Für die Einstufung der Baumärkte nach Kategorien gilt die beheizbare und die nicht beheizbare, überdachte Verkaufsfläche als Gesamtverkaufsfläche. Die sprunghafte Zunahme der Verkaufsflächen…
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