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Preis für Alu drastisch erhöht
Die Weltmarktpreise für Aluminium sind um rund 40 Prozent gestiegen. Das meldet der Verbandes Deutscher Leitern- und Fahrgerüstehersteller e.V. (VDL). Dies werde auch die Preise für Leitern und Gerüste nach oben treiben, so der Verband. Bei Leiternherstellern betrügen die Kosten für das Material Aluminium zwischen 50 und 80 Prozent vom Umsatz. 2005 betrug der Jahresdurchschnittspreis für 100 Kilogramm Aluminium 151,8 €. Am 9. Februar 2006 kletterte der Preis laut Handelsblatt, auf 213,3 €. Der Verband Deutscher Leitern- und Fahrgerüstehersteller organisiert 13 Mitgliedsunternehmen, die rund 80 Prozent des deutschen Leiternmarktes abdecken.
Große Nachfrage
Mehr als 200 Fachleute der Handelsbranche aus 25 Ländern trafen sich am 13. und 14. Februar im Hotel Intercontinental, Düsseldorf, zum diesjährigen Global Retail Technology Forum. Dabei diskutierten die Experten darüber, wie Handelsunternehmen durch  IT-Strategien ihr Geschäft von morgen betreiben können. Die Retail Systems Alert Group und das EHI-Retail Network arbeiteten dabei zusammen. Eröffnet wurde das Forum von Dr. Hans-Joachim Körber, Vorsitzender und CEO der Metro AG. Im Rahmen des Global Forums wurden auch die Global Retail Achievement Awards verliehen. Der Ehrenpreis „Albert Heijn Career Achievement Award“ für herausragende Verdienste um die technologische Weiterentwicklung in der internationalen Handelsbranche ging in diesem Jahr an Zygmunt Mierdorf, Vorstandsmitglied bei der Metro Group.
Wachsen durch Export
Trotz rückläufiger Bauwirtschaft konnte die Westag & Getalit, Rheda-Wiedenbrück, 2005 den Umsatz um 3,6 Prozent auf 173,4 Mio. € steigern. Der Zuwachs, heißt es in einer Pressemitteilung, sei dabei fast ausschließlich über den Export erzielt worden. Hier verzeichnete das Unternehmen in den drei Sparten Sperrholz/Schalung, Türen/Zargen sowie Laminate/Elemente zusammen ein Plus von 25,7 Prozent auf 35,5 Mio. €. Bei der Umsatzplanung für 2006 sieht das Unternehmen eine leichte Steigerung im Inland vor. Stärkere Impulse werden erneut vom Export erwartet.
Chinesische Dominanz
Asiatisch Werkzeugeinfuhren machen mittlerweile über 36 Prozent des Gesamtimports aus und erreichten in den ersten neun Monaten 2005 einen Wert von 341 Mio. €. Dabei führt, wie der Fachverband Werkzeugindustrie (FWI), Remscheid, mitteilt, die Volksrepublik China mit einem Anteil von 19 Prozent wieder die Liste der wichtigsten Einfuhrländer an. Die Werkzeugimporte stiegen in den ersten neun…
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