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Neueröffnungen der 30 größten DIY-Handels-Unternehmen 2008

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Die aktuell 30 größten deutschen DIY-Handelsunternehmen verfügen – nach Zu- und Abgängen – national und international über insgesamt 73 Märkte mehr als vor Jahresfrist, was sich wie folgt errechnet: Netto dazu gekommen sind 88 Märkte durch Neueröffnungen, Zuwanderungen von anderen Unternehmen oder durch Neuberücksichtigung. Dem stehen 15 Märkte gegenüber, die geschlossen, an andere Unternehmen gegangen sind oder nicht mehr berücksichtigt wurden, weil sie über weniger als 400 m² Verkaufsfläche verfügen. Hinzu kamen etliche Standortverlagerungen. Die zahlenmäßig größten Nettozuwächse konnten Obi, Bauhaus, Zeus und Krämer (KEM) für sich verbuchen. Relativ gering waren die Nettoverluste von Rewe (Toom/B 1 – vier), Eurobaustoff (drei) und Baywa (zwei). Diese Ergebnisse sind das Resultat der ausgewerteten Veränderungen bei den Baumarktunternehmen, Kooperationen und Franchisebetrieben – sowohl in- als auch ausländische Baumärkte sind berücksichtigt worden – für den Zeitraum von 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008. Wo genau die Standortaktivitäten bei den jeweiligen DIY-Handelsunternehmen lagen, zeigt nachfolgende Einzelbetrachtung:
Zeus Zu dieser Tochtergesellschaft von E/D/E, EK Servicegroup und Hagebau gehörten zum Jahresende 2008 715 Bau- und Heimwerkermärkte, davon 57 im Ausland. Größere Baumaßnahmen gab es z. B. bei Gesellschafterbetrieben in Bad Waldsee, Bondorf, Eggenfelden, Osterhofen, Rostock, Salzkotten, Schwalmstadt, Straubing, Tinnum, Weilheim. Dazu kamen weit über 30 größere und kleinere Umbauten. Außerdem sind 30 Werkmärkte auf das neue Store Design umgebaut worden. Nicht mehr dabei sind Mitgliedsbetriebe in Bad Nenndorf, Büdingen, Emmendingen, Olching und Staßfurt.
Obi Zum Jahresende steuerte der Verbund aus Franchisemärkten und eigenen Märkten 331 (Vorjahr: 331) deutsche Bau- und Heimwerkermärkte sowie weitere 194 (Vorjahr: 178) Märkte im Ausland, davon 35 in Österreich, 41 in Italien, 31 in Polen, 27 in Tschechien, 23 in Ungarn, 13 in Russland, zehn in der Schweiz sowie fünf in Slowenien, drei in Bosnien-Herzegowina und jeweils zwei in Kroatien, Rumänien und der Ukraine. Im Jahresverlauf gab es in Deutschland insgesamt neun Neueröffnungen und neun Schließungen (in Alsfeld, Emden, Genthin, Herzogenrath, Köln-Ehrenfeld, Ludwigshafen, Martinsried, Salzgitter, Weilheim)sowie fünf Verlagerungen (Bernau, Dreieich, Erding, Giengen und Waldshut-Tiengen). Die neuen Standorte…
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