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Die Schweizer Justiz hat es gerade mit einem besonders dreisten Fall von Diebstahl zu tun. Ein Mann aus dem Kosovo soll gemeinsam mit Komplizen jahrelang Baustellen bestohlen haben. Jetzt wird ihm deswegen in Abwesenheit der Prozess gemacht, wie das Online-Magazin „20 Minuten“ berichtet. Laut Staatsanwaltschaft handelt es sich bei dem Diebesgut u. a. um Steckdosen, Kaffeemaschinen, Bauwerkzeuge, Leuchten, ganze Kücheneinrichtungen und sogar einen ganzen Raupenkipper. Der Wert der Waren beläuft sich demnach auf rund eine halbe Million SFr (rund 457.000 €). Die Beute soll er mit einem Sattelschlepper in den Kosovo transportiert haben. In seiner Heimat soll der Mann zwei Baumärkte betrieben haben, die er teilweise mit dem Diebesgut bestückte. An einigen der Waren konnten sogar noch Lieferscheine für Baustellen in der Schweiz entdeckt werden. Für den Kosovaren ist es nicht der erste Prozess. Schon in der Vergangenheit wurde er wegen Diebstahls und Hehlerei zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Allerdings legte er dagegen Berufung ein und hält sich seitdem im Kosovo auf.
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