Verluste zehren die Hälfte des Grundkapitals auf

03.03.2004

Die Glunz AG bekommt frisches Kapital aus dem Konzern

Die Glunz AG, Meppen, hat im Jahr 2003 einen Verlust in Höhe der Hälfte des bisherigen Grundkapitals verbucht. Die Summe setzt sich aus dem Geschäftsverlust von 43 Mio. € und dem Verlustvortrag aus früheren Geschäftsjahren zusammen. Die Hauptaktionärin des Unternehmens, die zum portugiesischen Sonae-Konzern gehörende Tableros de Fibras, Madrid, die 98 Prozent der Anteile hält, will 65 Mio. € frisches Kapital einbringen. Die Eigenkapitalquote soll auf mehr als 30 Prozent steigen, schreibt Glunz in einer Ad-hoc-Mitteilung.
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