Die Baywa schloss das vergangene Geschäftsjahr mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 128,9 Mio. € (Vorjahr: 115,4 Mio. €) bei einem Umsatz von 7,9 Mrd. € (Vorjahr: 7,3 Mrd. €) ab. Das EBIT konnte damit um 11,7 Prozent im Vergleich zum Jahr 2009 verbessert werden. Der Umsatz stieg um 8,9 Prozent. Diese Zahlen gab das Unternehmen heute bekannt. Der Umsatz im Segment Bau erreichte dabei im Geschäftsjahr 2010 rund 1,9 Mrd. € (Vorjahr: 1,8 Mrd. €). Das EBIT betrug 18,3 Mio. € (Vorjahr: 24,2 Mio. €). Die Sparte Bau- und Gartenmarkt dieses Segments steigerte ihren Umsatz auf 532 Mio. € (Vorjahr: 449 Mio. €). Das EBIT sank auf 9,8 Mio. € (Vorjahr: 11,4 Mio. €). Dies habe, so Baywa-Chef Klaus Josef Lutz, vor allem an den erhöhten Abschreibungen in Höhe von über 1 Mio. € gelegen, die aus den Investitionen für Umbau und Modernisierung von Märkten in den Vorjahren resultieren. Im Jahr 2011 würden alle Anstrengungen im Segment Bau unternommen, um das operative Ergebnis deutlich zu verbessern. „Wir arbeiten weiter an einer strategischen Perspektive für das Segment, das vom starken Wettbewerb und niedrigen Margen geprägt ist“, so Lutz.