Nach zwei Umstellungen verfügt die Zeus nun über drei Muster-Werkmärkte ihres Typs 1 (das Branchenmagazin diy berichtete). In jüngster Zeit umgebaut wurde der Kombistandort in Prüm-Niederprüm in der Eifel. Dort wurden für 1,2 Mio. € zwei getrennte Hallen miteinander verbunden und die Verkaufsfläche durch einen Anbau erweitert. Die Werkmarktfläche ist auf 900 m² gewachsen, die große Ausstellung für Gartenmöbel und Grills wurde integriert. Der Stand alone-Werkmarkt in Freising verfügt nach der Umstellung über eine Verkaufsfläche von 1.084 m². Zur Kernkompetenz gehören hier die Bereiche Eisenwaren, Farben, Sanitär und Garten. Der Kundenkreis besteht zu 65 Prozent aus Endverbrauchern und zu 35 Prozent aus Handwerkern. Beide Umstellungen brachten den Angaben zufolge Umsatzsteigerungen mit sich. In Prüm stieg der Umsatz im ersten Monat nach der Wiedereröffnung im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent, der Werkmarkt in Freising verzeichnete im Mai knapp 16 Prozent mehr Umsatz.