Einfamilienhäuser sind in Deutschland günstiger als in vielen Nachbarländern. Darauf weist LBS Research hin. Während der Durchschnittspreis 2011 in Deutschland bei 210.000 € lag, wurden in Frankreich, den Niederlanden und Belgien 35 bis fast 60 Prozent mehr verlangt. Berücksichtigt wurden die Durchschnittspreise der verkauften Objekte, unabhängig davon, ob es sich um Neubauten oder Gebrauchtimmobilien handelt. Im deutschen Durchschnittswert schlägt sich deshalb nieder, dass in den zurückliegenden Jahren der Anteil der Verkäufe von günstigeren Bestandsobjekten gegenüber Neubauten zugenommen hat. Die Werte im Einzelnen:
Luxemburg: 539.000 €
Belgien: 331.000 €
Niederlande: 302.000 €
Frankreich: 284.000 €
Großbritannien: 258.000 €
Dänemark: 215.000 €
Deutschland: 210.000 €
Irland: 174.000 €