Inventurdifferenzen sinken leicht

14.06.2013
Die deutschen Baumärkte entwickeln sich besser als die Handelsbranche insgesamt, liegen aber immer noch über dem Schnitt

Nach einer Studie des EHI Retail Institute haben sich die Inventurdifferenzen bei den deutschen Baumärkten im vergangenen Jahr um 0,01 Prozentpunkte auf 0,71 Prozent vom Nettoumsatz verbessert und betrugen insgesamt rund 3,8 Mrd. €. Der Schnitt aller sieben untersuchten Bereiche (von Lebensmittelläden bis Drogeriefachmärkten) lag 2012 unverändert bei 0,57 Prozent. Zu 50,5 Prozent wurden 2012 Inventurdifferenzen von Kunden verursacht, zu 21,4 Prozent von Mitarbeitern und zu 9,9 Prozent von Lieferanten und Servicekräften. Zu 18,2 Prozent waren für Inventurdifferenzen organisatorische Fehler verantwortlich.
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