Die am häufigsten geplante Ausgabe ist der Kauf von Möbeln. Das wollen 17 Prozent der Befragten. Dieser Wert ist der niedrigste seit Messung des Credit Plus-Verbraucherindexes. An erster Stelle steht die Anschaffung von Wohnzimmermöbeln (45 Prozent), gefolgt von sonstigen Möbeln (33 Prozent), Schlafzimmermöbeln(27 Prozent) und Küchenmöbeln (19 Prozent). Vor allem junge Menschen und größere Familien scheinen Bedarf zu haben. Bei den 14- bis 21-Jährigen sind es 27 Prozent, bei den Haushalten mit fünf und mehr Personen 28 Prozent. Wenig Potenzial hat die Zielgruppe der über 55-Jährigen, von denen nur jeder Zehnte neue Möbel kaufen möchte.
Verbraucherstimmung sinkt im Herbst
Am liebsten wird in die Wohnungseinrichtung investiert
Die am häufigsten geplante Ausgabe ist der Kauf von Möbeln. Das wollen 17 Prozent der Befragten. Dieser Wert ist der niedrigste seit Messung des Credit Plus-Verbraucherindexes. An erster Stelle steht die Anschaffung von Wohnzimmermöbeln (45 Prozent), gefolgt von sonstigen Möbeln (33 Prozent), Schlafzimmermöbeln(27 Prozent) und Küchenmöbeln (19 Prozent). Vor allem junge Menschen und größere Familien scheinen Bedarf zu haben. Bei den 14- bis 21-Jährigen sind es 27 Prozent, bei den Haushalten mit fünf und mehr Personen 28 Prozent. Wenig Potenzial hat die Zielgruppe der über 55-Jährigen, von denen nur jeder Zehnte neue Möbel kaufen möchte.











