Die Würth-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2013 mit 9,74 Mrd. € einen geringeren Umsatz als im Vorjahr (2012: 9,98 Mrd. €). Das entspricht gemäß vorläufigem Jahresabschluss einem Rückgang um 2,4 Prozent. Bereinigt um die 2012 aufgegebenen Solaraktivitäten betrage der Umsatzrückgang 0,1 Prozent, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Der Solarbereich erzielte im Jahr 2012 rund eine viertel Mrd. € Umsatz. Während die Gesellschaften in Deutschland ein bereinigtes Umsatzplus von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erreichten, lag der bereinigte Umsatz im Ausland um 1,5 Prozent unter dem Vorjahr. Dies sei vor allem auf die nach wie vor schwierige wirtschaftliche Lage in den für Würth wichtigen Märkten Südeuropas zurückzuführen. 2013 investierte die Würth-Gruppe über 400 Mio. €. Beispiele hierfür sind das neue Vertriebszentrum der Adolf Würth GmbH & Co. KG am Standort Gaisbach sowie die Erweiterung des Niederlassungsnetzes der Würth-Gruppe. Weltweit wurden rund 90 neue Niederlassungen eröffnet. Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, resümiert das zurückliegende Geschäftsjahr: „Die Steigerung des Ergebnisses zeigt, dass die Würth-Gruppe trotz schwieriger Rahmenbedingungen über eine starke Ertragskraft verfügt und unsere Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung und zum Fixkostenabbau greifen."