"Diese Zahlen bestätigen, dass sich vor allem ein Blick auf die bisher noch wenig im E-Commerce etablierten Produktgruppen lohnt. Möbel und DIY-Artikel, aber auch Lebensmittel, werden in den kommenden Monaten und Jahren der Branche wichtige Impulse verschaffen", meint Martin Groß-Albenhausen, Referent für E-Commerce und Marketing beim BEVH.
Generell kaufen gut 40 Prozent der Verbraucher bevorzugt online ein. Das entspricht einer Steigerung von 1,3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Auch mit Blick auf die Produktbereiche zeigen sich stabile Tendenzen. So kaufen Kunden vor allem technik- und unterhaltungsaffine Waren am liebsten im Internet, wenn auch mit einem leichten Rückgang (2013: 61 Prozent, 2014: 58,1 Prozent). Waren des persönlichen Bedarfs wie Medikamente, Schmuck und Uhren werden zwar nach wie vor eher im Stationärhandel gekauft, ein klarer Rückgang dieser Präferenz ist jedoch weiterhin zu beobachten (2013: 69 Prozent, 2014: 62,9 Prozent). Die Liste der am liebsten online gekauften Warengruppen führen Bücher an.











