Destatis

Gartenhandel verliert im März 24 Prozent an Umsatz

Die Gartencenter durften in den meisten Bundesländern auch während der Corona-bedinten Kontaktbeschränkungen öffnen, hielten dabei aber strenge Hygieneregeln ein.Bildunterschrift anzeigen
Die Gartencenter durften in den meisten Bundesländern auch während der Corona-bedinten Kontaktbeschränkungen öffnen, hielten dabei aber strenge Hygieneregeln ein.

Die Gartencenter durften während der Corona-Krise nicht in allen Bundesländern weiter öffnen, die Blumenschäfte mussten überall schließen - das hat dem Gartenhandel unterm Strich im März ordentlich zugesetzt. Um real 23,9 Prozent lagen die Umsätze des Einzelhandels mit Blumen, Pflanzen, Sämereien und Düngemitteln unter dem entsprechenden Vorjahreswert, wie aus vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervorgeht.
Allerdings sah die Umsatzbilanz schon zuvor nicht durchgängig positiv aus: Nach einem Plus von 8,9 Prozent im Januar verzeichnet die Statistik im Ferbruar ein Minus von 2,7 Prozent. Für das gesamte erste Quartal ergibt sich ein Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 10,2 Prozent.
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