Mit dem Ziel, KI-gestützte Lösungen für Rasenmähroboter zu entwickeln, haben sich nun zwei Unternehmen zusammengeschlossen: Stiga als europäischer Hersteller von Gartenmaschinen und -geräten will gemeinsam mit Sima.ai Technologies dafür sorgen, dass Rasenmähroboter künftig eigene Entscheidungen treffen können und effizienter einsetzbar sind. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, will Stiga seine Geräte mit der Plattform von Sima.ai ausstatten. Diese habe extrem niedrige Latenzzeiten und einen minimalen Energieverbrauch, sei zudem für alle Produktlinien geeignet.
„Diese Partnerschaft ist ein bedeutender Schritt nach vorn, um reale KI in Edge-Geräte zu bringen“, sagt Krishna Rangasayee, Gründer und CEO von Sima.ai. Sean Robinson, CEO von Stiga, fügt hinzu: „Die Partnerschaft mit Sima.ai ermöglicht es uns, die Grenzen des technisch Machbaren bei autonomen Maschinen neu zu definieren. Durch die Integration von Physical AI in unsere Rasenmähroboter setzen wir einen neuen Maßstab für Intelligenz und Leistung.“ Durch den geringen Energieverbrauch der Technologie könnten die Roboter mit der verfügbaren Akkuleistung künftig deutlich mehr leisten.












