Der Nonfood-Discounter Kodi hat erneut einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt. Das Unternehmen, das sich als „der Haushaltsdiscounter“ positioniert, geht davon aus, dass rund 50 der aktuell 150 Standorte geschlossen werden. Die Kodi-Märkte sind mit Sortimenten unter anderem aus den Bereichen Heimwerken und Garten, Bad, Küche sowie Hobby und Freizeit am Markt. Ende 2024 hatte das Unternehmen mit Sitz in Landsberg bei Halle an der Saale schon einmal einen Insolvenzantrag gestellt.
Standort-Schließungen angekündigt
Nonfood-Discounter Kodi stellt erneut Insolvenzantrag
(Quelle: Screenshot kodi.de)










