diy plus

Gepflegte Kleidung als Visitenkarte der Firma

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     FACHBEITRAG Gepflegte Kleidung als Visitenkarte der Firma Arbeitskleidung wird üblicherweise wöchentlich gewechselt. Um einen funktionierenden Ablauf im Textilkreislauf zwischen Tragen, Waschen, Instandsetzen und Bereithalten zu garantieren, sind mindestens drei Garnituren notwendig. Die meisten Unternehmen statten ihre Mitarbeiter in diesem Rhythmus mit frischer Arbeitskleidung aus. Abweichend hiervon sollte der Wechsel der Berufskleidung aber nach den speziellen Anforderungen des Betriebes und der jeweiligen Arbeit öfters erfolgen, falls dies erforderlich ist. In diesem Fall sprechen die Mietkleidungsunternehmen von “Mehrfachtauschern". Die entsprechend mehr gewünschten Garnituren werden ganz individuell auf die persönlichen Anforderungen des Kunden abgestimmt. Gerade Arbeitskleidung als Schutz vor Schmutz wird Tag für Tag äußeren Einflüssen wie Ölen, Fetten oder Staub ausgesetzt und entsprechend verunreinigt. Und auch vom Träger selbst gehen Verunreinigungen aus, beispielsweise durch Schwitzen - ein Aspekt, der insbesondere in den Sommermonaten und im Winter beim Aufenthalt in beheizten Räumen berücksichtigt werden sollte. Je nach Grad der Verschmutzung sollten Unternehmen kürzere Tragzeiten der Miet-Arbeitskleidung erwägen. Flexibel reagieren Der Arbeitnehmer legt die verschmutzte Kleidung am Abend ab, um sie am folgenden Tag erneut anzuziehen. Über Nacht ist der Schmutz eingetrocknet, verkrustet - je nach Kontamination durch verschiedenste Stoffe haben sogar chemische Umbildungen stattgefunden. Von “sich wohlfühlen" kann da kaum…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch