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Reisser wagt Neubeginn

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     INDUSTRIE Reisser wagt Neubeginn Noch im Herbst vergangenen Jahres drohte der schwäbischen Reisser Schraubenwerk GmbH + Co. das endgültige Aus. Die Lichter in dem traditionsreichen Werk in Ingelfingen-Criesheim am Kocher aber sind entgegen aller Befürchtungen doch nicht ausgegangen. Reisser-Geschäftsführer Peter Plack. Dank eines griffigen Sanierungskonzeptes, der Unterstützung von Banken und Kunden, vor allem aber durch den Einsatz der eigenen Mitarbeiter konnte das Ruder in Zeiten einer stürmischen konjunkturellen Talfahrt noch einmal herumgerissen werden. Einer der führenden deutschen Schraubenhersteller geht wieder auf Kurs. Auch in Zukunft gibt es Schrauben aus Hohenlohe, von der “Reisser Schraubentechnik GmbH". Für 1993 blickt Peter Plack, einer der neuen Geschäftsführer von Reisser Schraubentechnik mit verhaltenem Optimismus in die Zukunft. “Unsere Auftragslage sieht recht zufriedenstellend aus", meint Plack. Auch die Tatsache, daß bei Reisser Schraubentechnik wieder neue Ausbildungsplätze ausgeschrieben werden, unterstreicht den positiven Trend. Sicherlich war es nicht damit getan, dem Schraubenhersteller einen neuen Anzug in Form eines neuen Namens zu verpassen. Unbequeme und teilweise schmerzliche Entscheidungen waren notwendig, um Kosten zu senken und damit das Fortbestehen des Werkes zu sichern. Auslandsvertretungen wurden umorganisiert, teilweise geschlossen, Fertigungsstätten wurden verkauft und das Gesamtpersonal auf 134 Mitarbeiter verringert. Ferner wurden die Logistik neu aufgebaut und das Sortiment gestrafft…
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