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Der Weltmarkt zeigt wenig Dynamik

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     ELEKTROWERKZEUGE Der Weltmarkt zeigt wenig Dynamik Unverändert bei einem Volumen von rund 10 Milliarden DM und knapp 70 Millionen Einheiten zeigt sich der Weltmarkt für Elektrowerkzeuge seit 1989. Dennoch ergaben sich im Verhältnis der Märkte USA/Europa/Asien deutliche Verschiebungen. Nur Großbritannien, Griechenland, Schweiz und Deutschland konnten 1993 noch Wachstum verzeichnen. Während die Rezession in den USA zu Beginn der 90er Jahre mit Wachstum in Europa und Asien kompensiert wurde, fangen jetzt Nordamerika und Asien den europäischen Marktrückgang auf. 1993 wuchs der nordamerikanische Markt auf DM-Basis um 4 Prozent auf 2,5 Milliarden DM und erreichte einen Weltmarktanteil von 25 Prozent. Geprägt wird diese Entwicklung von der wachsenden Bautätigkeit und der steigenden privaten Nachfrage. Europa verzeichnete, bedingt durch die konjunkturelle Schwäche und die nachlassenden Investitionen von Industrie und Öffentlicher Hand, einen Marktrückgang von vier Prozent auf 4,7 Milliarden DM. Die DM-Aufwertung in verschiedenen Ländern hat die Entwicklung zusätzlich belastet. In Asien stieg der Elektrowerkzeug-Markt, trotz konjunkturell schwieriger Situation in Japan, um fünf Prozent auf 2,2 Milliarden DM. Die Nachfrage in China beeinflußt die erfreuliche Entwicklung in Fernost. Hauptantriebskraft waren die Investitionen von staatlicher und industrieller Seite, die dem Bausektor und damit auch dem Elektrowerkzeug-Markt Auftrieb gaben. Die übrigen Regionen (Lateinamerika, Afrika und Australien) halten insgesamt einen Anteil von sechs Prozent am…
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