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Die Konditionen der Großen zahlt der Mittelstand

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     BHB-BAUMARKT-KONGRESS Die Interview-Partner: BHB-Vorstandsmitglied John W. Herbert (links) und Ex-Praktiker-Chef Peter W. Janz. Die Konditionen der Großen zahlt der Mittelstand Einer der Höhepunkte des 1. Internationalen BHB-Baumarktkongresses 1996 war zweifellos das Interview, das BHB-Vorstandsmitglied John W. Herbert mit dem ehemaligen Vorstand der Praktiker-Gruppe, Peter W. Janz, geführt hat. Hier einige interessante Auszüge daraus John W. Herbert: Ich habe gelesen, daß Sie ein Gehalt von 3,5 Millionen DM bekommen haben. War das ein Druckfehler? Peter W. Janz: Wenn Sie sagen, daß ich 3,5 Millionen im Jahr verdient habe, wird das wohl stimmen. John W. Herbert: Sie haben gerne eingekauft. Wie war Ihr Verhältnis zur Industrie, und was werden die Kongreßteilnehmer der Industrie über Ihre Person sagen? Peter W. Janz: Die Antwort muß ich den Kongreßteilnehmern überlassen. Eines kann ich doch dazu sagen: Die Konditionen der Großen hat der Mittelstand bezahlt. John W. Herbert: Wenn Sie, wie behauptet, billig eingekauft haben, warum haben Sie dann so extrem billig verkauft? Sie hätten doch mehr Service und mehr Erlebnis anbieten können. Peter W. Janz: Eines muß man doch einmal festhalten: Der Preis ist das größte Einkaufserlebnis des Kunden. Wir können keine moralischen Ansprüche stellen. Wir sind Verkäufer, unsere Aufgaben sind es, die Fläche optimal auszubeuten und den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich selbst habe jedoch nie unter Einkaufspreisen verkauft. John W. Herbert: Können aus Ihrer Sicht billige Importe auch Qualität…
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