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„Innovations- und Motivations-Schub für die Branche“

Die Aussteller berichten von großer Nachfrage: Mehr als die Hälfte freuen sich über neue erweiterte Kundenkontakte und rechnen mit einer großen Anzahl an Nachmesse-Aufträgen

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61.200 Besucher informierten sich an den Messeständen der 1.325 Aussteller aus 37 Nationen. Die Internationalität der Fachbesucher hat mit einem Anteil von 23 Prozent zugenommen. Auch noch mehr Fachdelegationen aus noch mehr Ländern wie zum Beispiel aus Taiwan und Japan besuchten die Fachmesse. Die Aussteller und ihre Fachverbände berichteten allgemein von großer Nachfrage: Über 50 Prozent freuten sich demnach über neue erweiterte Kundenkontakte und rechnen mit einer großen Anzahl an Nachmesse-Aufträgen.
„Die IPM hat sich zu einer wichtigen Messe für uns entwickelt“, so David Franitza von Compo, Münster. „Das viele Grün und die farbigen Pflanzen geben der IPM eine lebendige und emotionale Attraktivität.“ Und für Franz-Josef Isensee, Geschäftsführer der Sagaflor in Baunatal, sind auf der IPM vor allem die Mitgliederkontakte wichtig, ideal in Verbindung mit der hochqualitativen Messe. Die Münchener Euflor GmbH hat über ein erfolgreiches Gartenjahr 2001 berichtet. Einem eigenen Bericht zufolge habe man die Umsätze mit Gartenerden, entgegen dem Branchentrend, um sechs Prozent steigern können. „Die neugestalteten Verpackungen mit Anwendungshinweisen und Produkttipps“, so die Werbe-Assistentin Katja Müller, „erwiesen sich als erfolgreich.“ Die neu entwickelte Produktpräsentation am Point of Sale ist nun der nächste Schritt das Sortiment optimal zu präsentieren. Die Hydrokultur-Kooperation „LineaVerde“, gebildet durch die Großhändler Hutzel Hydrokulturen in Bad Iburg, Hygreno in Stuttgart und die Hydroteufel in Mannheim, zeigte sich erstmals auf der IPM: „Wir zeigen auf“, so Verkaufsleiter Stefan Hecktor, „wie Hydrokultur auch in schwierigen Zeiten erfolgreich vermarktet werden kann.“ Ausführliche Informationen über die Kooperation können im Internet unter www.lineaverde.de eingese-hen werden. Eine Produktpremiere gab es von Soendgen-Keramik, Wachtberg-Adendorf: Die Übertopf-Serie „Florenz“  erwies sich, eigenen Angaben zufolge, als Trendsetter in Sachen Keramik. Die Töpfe werden sowohl in weißem Dekor als auch in aktuellen Trendfarben mit glänzenden Oberflächen angeboten. Das Blumenerdenwerk Stender, Schermbeck, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kunden und Interessenten in einem offenen Dialog für das Preis-/Leistungsverhältnis im Substratbereich zu sensibilisieren. „Die kundenfreundliche Systematisierung unserer Produkte“, so Sandra Urbicks, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, „wird den Kunden seit September des vergangenen Jahres nahe gebracht.“ Zudem…
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