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Der Internet-Handel boomt
Im Online-Handel ist keine Spur von einer Konsumkrise. Der e-business Newsletter meldet, dass im vergangenen Jahr nach Angaben des Deutschen Einzelhandels (HDE) mit 13 Milliarden € rund 18 Prozent mehr im Internet umgesetzt worden seien als noch ein Jahr zuvor. Für 2005 rechne der HDE mit 14,5 Mrd. €. Demgegenüber stagniere der stationäre Einzelhandel seit Jahren, während die Nachfrage im Netz dabei immer differenzierter werde.
E-Mail als Schneckenpost
Unternehmen weisen Defizite bei der Beantwortung von Kunden-E-Mails auf. Kunden erwarten eine Antwort auf ihre elektronische Post spätestens binnen 24 Stunden. Rund 40 Prozent wünschen sich sogar innerhalb von zwölf Stunden Antwort auf ihre Fragen. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Kundenkommunikations-Trend des Softwarehauses novomind und des Fachmagazins TeleTalk. Bei den meisten Unternehmen mangelt es jedoch an schnellem Service. Mehr als ein Viertel der Unternehmen lässt sich mit einer Antwort bis zu zwei Tage Zeit.
Lust auf mehr? Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie im Internet unter www.DIYonline.de in unserem DiyPlus-Bereich in der Rubrik Branchenthemen.
Bis zu 95 Prozent der E-Mails sind elektronischer Müll
Erschreckende Zahlen meldet der e-business Newsletter: Bis zu 95 Prozent des E-Mail-Aufkommens an Wochenenden und bis zu 88 Prozent an Wochentagen sind nach Hochrechnungen des Messaging-Experten Retarus GmbH, München, „E-Müll“ – Spam, Viren, Phishing-Mails oder „Directory Harvest Angriffe“ stellen Unternehmen vor ernsthafte Probleme: Der Aufwand für die Abwehr von elektronischen Schädlingen und das Verarbeiten sinnloser Nachrichten steigt stetig, folglich erhöht sich die Belastung von Anwendern, Fachpersonal und IT-Infrastruktur.
Die Mitarbeiter von retarus haben diese Zahlen auf Basis des E-Mail-Verkehrs ermittelt, der von Kunden im Outsourcing über die Rechenzentren des Messaging-Dienstleisters geleitet und dort vom E-Müll befreit wird. „In unseren Rechenzentren setzen wir zum Schutz der Kunden unsere RMX-Kombination aus Anti-Virenprogrammen, Spam-Filtern und dem so genannten Directory-Filter ein.
Das Ergebnis hat uns zunächst selbst geschockt: Die Abfangquote kann je nach Kunde Werte von knapp 95 Prozent erreichen. Die Spitzen liegen dabei an den Wochenenden. Umgekehrt heißt dies: Im Durchschnitt sind nur etwa 20 Prozent der E-Mails für die Unternehmen brauchbar, erläutert Oliver Pannenbäcker, Leiter Electronic Services bei der retarus GmbH.
Laut einer…
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