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Thema Bad im Blickpunkt

Die MOW in Ostwestfalen hat sich zum wichtigsten Messeplatz für Badmöbel gemausert.
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Das moderne Bad ist ein Ort der Ruhe zum Relaxen und Wohlfühlen. Neben der Hygiene erfüllt es mehr und mehr Wellness-Ansprüche. Der Möblierung kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Die MOW vom 8. bis 12. Mai schafft für dieses Trendthema in Halle 1 des Messepark Barntrup die kompetente Branchen-Plattform. Im Angebot: Alles, was das Bad schöner, wohnlicher und größer macht. Dazu zählen Hochglanzoberflächen, elegante Formen, edle Materialen, randlose Waschtische, bequeme Hocker, geräumige Schränke, große Spiegel und vieles mehr. Mit den diesjährigen Ausstellern stehen die wichtigen Marktpartner auf der Messebühne, darunter in der Heimwerkerbranche so etablierte Namen wie Zoll, Fackelmann, Tenrit, Tiger, Sealskin, Coram, Haceka oder auch Neuaussteller wie Royo aus Spanien und Orka aus der Türkei. Dazu kommen Firmen für Fachsortimente und nützliche Badartikel wie Wenko, Kristall-Form, Fetim, Pekodom, GSH, Artra und Sunware. Viele der ausstellenden Badmöbelspezialisten nutzen die MOW als einzige Präsentationsplattform in Deutschland. Darüber hinaus bieten die Aussteller alles von konventionell über Junges Wohnen bis hin zu SB sowie Präsentationskonzepte für die erfolgreiche Vermarktung am POS. „Bei wachsendem Wettbewerbsdruck und der zunehmenden Entwicklung und Bedeutung von Exklusivsortimenten wird es immer wichtiger, das gesamte Angebot in seiner ganzen Breite zu prüfen“, sagt MOW-Chef Bernd Schäfermeier. Die deutsche Möbelbranche ist zuversichtlich, in diesem Jahr zu wachsen. Die Industrie rechnet mit zwei bis drei Prozent Umsatzplus. Auch der Handel sieht bei anziehendem Konsumklima gute Chancen. Als Gründe dafür führt der BVDM (Bundesverband des deutschen Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandels) die Innovationskraft der Industrie und zum anderen die politische und volkswirtschaftliche Entwicklung sowohl in Deutschland als auch im europäischen Wirtschafts- und Währungsraum an. Fast doppelt so stark wie der Export stieg letztes Jahr der Import von Möbeln nach Deutschland. Wie der VDM (Verband der deutschen Möbelindustrie) meldet, wurden zwischen Januar und Oktober 2010 zusätzliche Werte von 15,1 Prozent importiert. Die Ware kam überwiegend aus Polen (+14,3 Prozent) und China (+32,7 Prozent). Aber auch wie stark mittlerweile internationale Anbieter den deutschen Möbelkonsum mitbestimmen, zeigt sich eindrucksvoll auf der diesjährigen MOW. Rund 50 Prozent der ausstellenden Unternehmen kommen aus dem Ausland. Dort, betont der Veranstalter, die Messe…
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