MOW, Bad Salzuflen
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Auftritt von Jaka BKL auf der MOW in Bad Salzuflen.
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Jaka-BKL GmbH

Marken erfolgreich vereint

Spätestens nach der diesjährigen MOW hat sich gezeigt, dass das Konzept der Jaka-BKL aufzugehen scheint, die Marken Optifit und Marlin weiterzuführen.
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Noch nie in der Firmengeschichte der etablierten Marken wurden so viele Neuentwicklungen und Programmerweiterungen in den Bereichen Küche und Badmöbel vorgestellt wie 2014. Dabei handelt es sich sowohl um Serien mit hohem Designanspruch als auch innovative Einrichtungskonzepte mit Mehrwert sowie Produktprogramme für Einsteiger und Heimwerker. Hiervon soll nicht nur der Handel profitieren, sondern insbesondere auch der Endverbraucher, der seiner Küche oder seinem Bad ein neues Gesicht geben möchte. Mit seinen konkreten Positionierungskonzepten will sich die Jaka-BKL als Markenhersteller auf die differenzierten Bedürfnisse der jeweiligen Käufergruppen einstellen und dabei die Multi-Channel-Vertriebswege nutzen.
Unter "Optifit" werden seit 1971 zerlegte Küchenmöbel und Badausstattungen zur einfachen Selbstmontage produziert. Seit 1991 steht der Name Marlin Badmöbel für hochwertige und innovative Lösungen rund ums vormontierte Bad. Beide Vertriebslinien zählen sich zu den Marktführern in ihrem Segment.
"Mit der Neugründung der Jaka-BKL GmbH und der Übernahme von  Optifit und Marlin sind wir am 1. Mai 2013 mit der klaren Zielsetzung angetreten, die Festigung und den Ausbau der beiden Marken unter einer Regie voranzutreiben", so Leo Brecklinghaus, geschäftsführender Gesellschafter der Jaka-BKL GmbH.
Brecklinghaus leitete schon als Geschäftsführer der Optifit Jaka-Möbel GmbH die Geschicke der Marken, bis Anfang 2013 der anstehende Verkauf der Marken durch die schwedische Nobia S. A. ihn veranlasste, unter anderem zusammen mit der langjährigen kaufmännischen Leiterin, Sonja Schumacher, den Schritt zu wagen, per Management-Buy-out die Unternehmen vor der Schließung zu bewahren und den Standort zu erhalten.
Die Herausforderung bestand darin, nach der offiziellen Übernahme die Geschäfte ohne zeitliche Unterbrechung fortzuführen. Neben vielen Kundengesprächen hat sich die Unternehmensleitung in den ersten sechs Monaten hauptsächlich auf die Schaffung der neuen Organisationsstrukturen konzentriert.
In Zukunft will das junge Unternehmen eine höhere Wertschöpfung durch die Erweiterung der Eigenfertigungstiefe erzielen, um das Qualitätsprofil "Made in Germany" zu stärken und seine Produktionskompetenz ausbauen.
Als Teil eines umfangreichen Maßnahmenpaketes wurde deshalb bereits wenige Wochen nach dem Start der Jaka-BKL in eine einseitige Kantenanleimmaschine zur Fertigung von Kleinserien mit Dickkante investiert. Damit konnten erstmals alle Dickkantendekore für das zur…
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