Die Flachpinsel werden als Zweitplatzierung direkt bei den Holzschutzlasuren präsentiert. 
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Ciret | Langfassung

„Wir verstehen es als Teamarbeit“

Bei Baumarkt Efinger in Trossingen wurde die Malerwerkzeugabteilung neu aufgestellt. Wie sich das Zusammenspiel mit dem Handel in der Praxis bewährt, erklären Ciret-Außendienstleiter Slawomir Blanik und Marktleiter Marco Stenzel. 
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Was war der Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung Ihrer Malerwerkzeugabteilung?

Marco Stenzel: Wir waren mit unserer Sortimentsbreite nicht mehr richtig glücklich und konnten unsere Handwerks- und Kleinhandwerkerkunden mit dem damaligen Lieferanten nicht mehr so bedienen, wie wir wollten.

Den Ausschlag gab die Eurobaustoff-Messe 2025: Am Ciret-Stand war ich ehrlich überrascht, wie sich das Unternehmen bei Qualität, Sortimentstiefe und -breite weiterentwickelt hatte. Besonders das Profi-Sortiment hat uns überzeugt. Im Frühjahr haben wir die Abteilung pünktlich zum Saisonstart komplett umgerüstet.

 

Welche Bedeutung hat für Sie die regelmäßige persönliche Betreuung durch den Außendienst eines Herstellers?

Stenzel: Es gibt Sortimente, bei denen eine Außendienstbetreuung essenziell ist – und Malerwerkzeug gehört für mich dazu. Da ist es wichtig, dass jemand regelmäßig kommt, neue Produkte vorstellt, meine Mitarbeiter schult und bei Problemen als fester Ansprechpartner da ist. Ciret war schon regelmäßig bei uns, als wir noch kein Kunde waren. Das schafft Vertrauen. Gleichzeitig lässt die Betreuungsqualität in der Branche eher nach; umso mehr schätze ich Lieferanten mit eigenem Außendienst.

Slawomir Blanik: Persönlicher Kontakt ist für mich die Grundlage guter Zusammenarbeit. Vor Ort sehen wir Dinge, die Verkaufszahlen allein nicht zeigen: wie ein Sortiment präsentiert wird und wo Mitarbeiter Unterstützung brauchen. Wir wollen nicht nur verkaufen und Bestellungen aufnehmen, sondern beraten, um gemeinsam mit dem Handel Lösungen zu entwickeln. Wir verstehen das als Teamarbeit.

 

Wo benötigen Ihre Mitarbeiter bei Malerwerkzeug besonders Unterstützung und Fachwissen?

Stenzel: Unsere Mitarbeiter müssen wissen, welcher Pinsel und welche Rolle zu welcher Farbe und welchem Untergrund gehören. Nur dann können sie dieses Wissen sicher an den Kunden weitergeben. Deshalb sind Schulungen so wichtig – am besten direkt am Regal.

Blanik: Unser Sortiment ist nach Untergründen geclustert – glatt, rau, grob. Entscheidend ist: Was möchte der Kunde streichen und welchen Untergrund hat er? Genau danach schulen wir die Verkäufer direkt am Regal. Der DIY-Kunde braucht keine technischen Angaben wie Flor- oder Polhöhe. Er braucht das richtige Produkt für sein Projekt – und der Mitarbeiter muss das gesamte Projekt mitdenken.

 

Was wurde an Sortiment, Regalstruktur und Zweitplatzierungen konkret verändert?

Stenzel: Wir haben passend zu den Dispersionsfarben Klebebänder, Roller und Pinsel ergänzt; bei…

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