Wetterkapriolen bringen Umsatztief

19.01.2004

Erst zu kalt und dann zu warm, aber immer zu trocken: Auch im Herbst haben die Hobbygärtner so weitergemacht wie in den Monaten zuvor. Sie wollten kaum Gartengeräte kaufen

Der Oktober zu kalt und zu trocken, der November zu warm und zu trocken – da haben sich die Gartenfreunde weiter so verhalten wie schon in den Monaten zuvor: Sie haben weniger Gartengeräte gekauft. Um 19 Prozent lagen die Umsätze dieser Warengruppe in diesen beiden Monaten unter den Zahlen aus dem Vergleichszeitraum 2002. Auch der kumulierte Wert von Februar bis November ist um einen zweistelligen Prozentsatz hinter den Umsätzen der Vorjahresperiode zurückgeblieben, hat die GfK ermittelt.
Weitere Informationen zum Gartenmarkt mit Angaben zu ausgewählten Produktgruppen finden Sie in unserer Rubrik DIYplus/Marktdaten (s. u.: Weitere Beiträge zu diesem Thema).
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