EK mit Umsatzminus

23.01.2006
Der Zentralumsatz der Bielefelder sank 2005 um beinahe 90 Mio. €

Die EK/servicegroup musste im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Umsatzminus in Höhe von 5,9 Prozent hinnehmen. Der Zentralumsatz der Bielefelder lag damit 2005 bei 1,413 Mrd. € (2004: 1,502 Mrd. €). Dies teilte der Vorstand der Handelsgruppe im Rahmen der Trend- und Service-Messe EK Live mit. Eine bessere Entwicklung erwarten die Verantwortlichen im Hinblick auf das Ergebnis, der EK-Vorstand geht von einer unverändert stabilen Ertragslage aus. Die Umsatzentwicklung führen der Vorstandsvorsitzende Franz Josef Hasebrink und seine Kollegen Jürgen Eversberg und Frank Segerath in erster Linie auf die nach wie vor schwierige Absatzsituation im Einzelhandel zurück. Im EK-Geschäftsfeld „living“ hatte der Fachhandel Einbußen von bis zu zehn Prozent zu verkraften. Ergebnisse, von der sich auch die neu positionierte EK/servicegroup noch nicht abkoppeln konnte.
Für das laufende Jahr sieht Hasebrink Licht am Horizont: „Wir sind gut aufgestellt und weichen von unserer Wertschöpfungsstrategie keinen Zentimeter ab, gerade nicht nach einem Jahr wie 2005. Mit unseren aktuellen Marketing- und Vertriebskonzeptionen - auch im Hinblick auf die belebende Wirkung der Fußball-WM - wollen wir unsere Handelspartner auf dem Weg zur eigenen Firmenkonjunktur begleiten.“
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