Vorwurf der Untreue gegen Karl-Erivan Haub

Dubiose Story: Tengelmann will Geld von Haub-Witwe zurück

20.11.2020

Nach einem Bericht des Wirtschaftsportals „business insider“ fordert die Obi-Muttergesellschaft Tengelmann von Katrin Haub, der Witwe des im April 2018 verschwundenen Firmenbosses Karl-Erivan Haub, fast 12 Mio. Euro zurück, die dieser veruntreut haben soll. Die Gelder soll Karl-Erivan Haub von Tengelmann-Konten entnommen und für Privatdetektive ausgegeben haben, die er auf seinen Bruder Georg und seinen eigenen Leibwächter angesetzt hatte. Die Ermittler sollten dabei unter anderem klären, „ob die damalige Lebensgefährtin von Georg Haub Teil einer kriminellen Verschwörung gegen den Tengelmann-Clan sei“, schreibt „Der Spiegel“.

Außerdem hat Christian Haub, der Bruder Karl-Erivans und heutiger Unternehmenschef, eine Untersuchung in Auftrag gegeben wegen verschwundener Firmengelder in Russland in Höhe von rund 40 Mio. Euro. Diese sollen, so „business insider“, im Zusammenhang mit einer russischen Geliebten von Karl-Erivan Haub stehen. „So soll es im Zuge von Grundstückskäufen für geplante Plus-Filialen zwischen 2010 bis 2015 zu einer Zweckentfremdung von Firmengeldern gekommen sein. Entsprechende Verdachtsmeldungen der Revisionsabteilung habe Karl-Erivan damals persönlich erhalten, weitere Prüfungen aber untersagt“, schreibt „business insider“ weiter.

Zum vollständigen Artikel von „business insider“ gelangen Sie hier:

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/untreue-vorwuerfe-der-verschollene-tengelmann-milliardaer-hatte-jahrelang-eine-affaere-mit-einer-russin-und-soll-firmengelder-fuer-private-zwecke-missbraucht-haben/

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