Zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie

Gardena schließt letzte Lücke beim Ökostrom

Das Werk in Niederstotzingen wird bereits seit 2017 mit Ökostrom versorgt. Bildunterschrift anzeigen
Das Werk in Niederstotzingen wird bereits seit 2017 mit Ökostrom versorgt. 
04.01.2021

Mit Beginn des neuen Jahres werden nun alle Gardena-Standorte zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt. Damit wurde ein Meilenstein im Nachhaltigkeitsprogramm des Unternehmens erreicht. Seit 2017 bezogen Ulm, Heuchlingen, Niederstotzingen und Třinec (Tschechien) Ökostrom, das tschechische Vrbno folgte im Jahr darauf. Damit konnten bislang jedoch nur 98 Prozent des Strombedarfs der Gardena-Standorte aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Letzte Lücken bestanden aufgrund von Vertragspartnern am Logistikstandort Laichingen, in den Produktionsbetrieben im tschechischen Bruntál sowie im australischen Dandenong.

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