Corporate Social Responsibility

Umweltfreundlichkeit und Arbeitnehmerrechte ziehen DIY-Kunden an

Umweltgerechte Sortimente - im Bild ein Beispiel von Toom - sind für Baumarktkunden ein Kriterium bei der Auswahl der Einkaufsstätte.Bildunterschrift anzeigen
Umweltgerechte Sortimente - im Bild ein Beispiel von Toom - sind für Baumarktkunden ein Kriterium bei der Auswahl der Einkaufsstätte.
26.07.2021

Mit fast gleich hohen Zustimmungswerten von rund 70 Prozent spielen vier Aspekte der Corporate Social Responsibility (CSR) in den Augen der Konsumenten bei Baumärkten eine besondere Rolle: ein breites Sortiment an umweltfreundlichen Produkten steht mit 71 Prozent an erster Stelle, wenn Konsumenten gefragt werden, für wie wichtig sie CSR-Programme von Baumärkten halten. Es folgen Arbeitnehmerrechte in den eigenen Unternehmen und in der Supply Chain (70 Prozent), umweltfreundliche Verpackung (69 Prozent) und ein aktiver Beitrag zur Verbesserung der Umwelt (69). Das sind Ergebnisse aus dem European Home Improvement Monitor im ersten Quartal 2021, für den USP Marketing Consultancy regelmäßig Verbraucher in elf Ländern befragt.

Dabei ging es auch um die Frage, ob entsprechende Aktivitäten auch mehr Kunden in die Baumärkte bringen. Eine Mehrheit von 57 Befragten gab an, dass das ihre Wahl der Einkaufsstätte beeinflussen würde. Unter den Millennials waren es sogar 65 Prozent.

(Quelle: USP Marketing Consultancy/European Home Improvement Monitor)
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Das neue Abo: Print – Digital – Online
Jetzt gratis testen
diy Fachmagazin für die Baumarkt- und Gartencenterbranche
Lesen Sie auch