Bonial hat im Rahmen seines neuen Shopper-Reports DIY 3.426 Nutzerinnen und Nutzer seiner Apps Kaufda und Mein Prospekt rund um das Thema DIY befragt. „Die Ergebnisse unterstreichen die hohe Planungsrelevanz im DIY-Segment“, erklärt der Anbieter von digitaler Angebotskommunikation: 97 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen ein schönes Zuhause (sehr) wichtig ist, 43 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten ein Garten- oder Balkonprojekt. Jeweils rund 42 Prozent werden durch konkrete Projekte oder saisonale Anlässe zu einem Baumarktbesuch motiviert.
Mehr als jeder Vierte besucht aufgrund attraktiver Angebote und Rabatte einen Baumarkt. 76 Prozent kaufen bevorzugt stationär ein, 64 Prozent nutzen persönliche Beratung – der meistgenutzte Service im Baumarkt.
Produktverfügbarkeit (92 Prozent), Sortiment (88 Prozent) und Nähe (85 Prozent) zählen zu den wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl des Baumarkts. Gleichzeitig kauft mehr als die Hälfte überwiegend geplant.
Bonial hat in seinem neuen Shopper-Report DIY 2026 von Januar bis Dezember 2025 First-Party-Daten von 135 Baumarkt-Händlern ausgewertet und dafür das DIY-Sortiment in sieben Hauptkategorien gegliedert. Mit 24,61 Prozent führt die Kategorie „Garten & Freizeit“ bei der Zahl der Clicks und dem Warenwert deutlich. Dieser hohe Anteil unterstreiche das große Interesse der Konsumentinnen und Konsumenten an diesen Lösungen, sind die Marktbeobachter überzeugt. Er zeige zugleich weiteres Potenzial für gezielte Werbemaßnahmen. „Hier treffen wir auf eine projektorientierte, planende Zielgruppe mit hoher Kaufabsicht und genau dort entsteht der stationäre Umsatz", sagt Bonial-Geschäftsführer Florian Reinartz. Terrassendielen, Gasgrills, Lavendel und Weihnachtsbäume zählten im Jahresverlauf zu den Top-Performern entlang der Customer Journey.
Viele Clicks und einen hohen Warenwert hatten laut der Studie auch die Segmente „Elektro & Leuchten“ (19,82 Prozent) und „Renovieren“ (16,34 Prozent). Der Erfolg der Kategorie „Renovieren“ bestätige die projektgetriebene Relevanz des DIY-Segments, so Bonial.
Obwohl nur 7,83 Prozent des Angebots auf diese Kategorie entfallen, generiert der Bereich „Werkzeug & Maschinen“ 10,34 Prozent des gesamten Warenwerts auf den Shopping-Listen. Werkstattwagen und Bohrhammer zählten im Jahresverlauf zu den stärksten Performern.
Mit der Studie startet Bonial eine neue Report-Reihe, die auf Basis eigener First-Party-Daten branchenspezifische Einblicke in die digitale Customer Journey liefern soll.












