Standortwechsel

Neue Formate auf der FAF 2028

Die FAF will mit ihrem Messeangebot eine breitere Zielgruppe ansprechen und den Blick auch über den Tellerrand hinaus wagen. (Quelle: Dähne Verlag, Strnad)
Die FAF will mit ihrem Messeangebot eine breitere Zielgruppe ansprechen und den Blick auch über den Tellerrand hinaus wagen. 
17.09.2026

Zusätzlich zum Umzug von Köln nach Stuttgart (diy berichtete) entwickelt die Messe FAF (Farbe, Ausbau und Fassade) ihr Angebot weiter: Neue Formate greifen ab 2028 Themen wie Nachwuchs, Raumgestaltung und die Zukunft der Betriebe auf – „bei unverändertem Kern im Maler-, Lackierer-, Stuckateur- und Ausbauhandwerk“, unterstreichen die Veranstalter. Gleichzeitig will sich die Messe gezielter an verwandte und angrenzende Zielgruppen richten, darunter Raumausstatter, Bodenleger, Innenarchitekten und Planer sowie die Bau- und Wohnungswirtschaft.

„Viele Betriebe arbeiten heute an Schnittstellen, die früher klarer voneinander getrennt waren. Das wollen wir auf der FAF stärker abbilden und angrenzende Gewerke und Themen einbeziehen“, sagt Bettina Erdmann, Director der FAF. Der Standortwechsel schaffe dabei den räumlichen Rahmen, um die neuen Themenbereiche klar zu strukturieren und Formate wie den FAF-Campus und den FAF-Werkraum sichtbar in die Messe zu integrieren.

Die FAF findet vom 7. bis 10. März 2028 erstmals nicht mehr in Köln, sondern in Stuttgart statt. Der Standort in einer der wirtschafts- und handwerksstärksten Regionen Deutschlands biete mit seiner Infrastruktur, seiner guten Erreichbarkeit und seiner Lage im süddeutschen Wirtschaftsraum passende Voraussetzungen für die Veranstaltung, sind die Organisatoren überzeugt.

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