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Erfolg durch Freiraum für Selbstmanagement

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     MANAGEMENT Erfolg durch Freiraum für Selbstmanagement Ähnlich wie Thomas Peters und Robert Waterman vor mehr als 10 Jahren “auf der Suche nach Spitzenleistungen" die Erfolgsfaktoren ganzer Unternehmen durchleuchteten, begann OBI 1992 mit der Suche nach den Erfolgsfaktoren einer exzellenten Marktführung. “Was ist das 'Geheimnis' einer exzellenten Marktleitung?", so fragte sich die Geschäftsleitung der OBI-Systemzentrale, die von Wermelskirchen aus rund 300 Bau- und Heimwerkermärkte in Deutschland, Italien und in Ungarn betreut. Unterstützt vom Institut für instrumentiertes Gruppenlernen (IGL) und einem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universität Münster griff man die zwölf Unternehmen heraus, die unter den Märkten ihrer Größenordnung die beste Umsatzrendite erwirtschafteten. Was machte der Chef des 8.000 qm großen OBI-Marktes anders als sein Kollege, der eine ähnlich große Organisation führte - jedoch mit weniger Erfolg? Und warum schrieb der Leiter eines Marktes von nur 2.500 qm sehr viel bessere Zahlen als sein Kollege, der einen ebenso kleinen Markt einer anderen Gruppe führte? Zusammen mit jeweils einem externen Berater ging ein Mitglied der Wermelskirchener Projektgruppe diesen Fragen vor Ort auf den Grund. Einen Tag lang begleitete man einen der zwölf erfolgreichen Marktleiter - von seinem Erscheinen frühmorgens im Büro bis zur Schließung des Marktes am Abend - und interviewte ihn, um zu prüfen, ob die zuvor aufgestellten Hypothesen den besonderen Erfolg in der Marktleitung erklären konnten. Das war der erste Schritt “auf der Suche nach…
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