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Modernisierte Warenwirtschaft

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     SCHWERPUNKT    Modernisierte Warenwirtschaft Die Logistik und Warenpräsenz in den Max-Bahr-Märkten wird derzeit auf Zukunft geschaltet. Bis Mitte 1997 werden sämtliche Filialen mit einer Client-Server-Konfiguration von IBM ausgerüstet sein   Bereits 1982 waren die Max-Bahr-Baumärkte in der Lage, mit einem selbst entwickelten System den Wareneingang in den Filialen artikelgenau zu erfassen. Vier Jahre später fand dann auch der Warenausgang mit dem Einsatz von Scannerkassen Anschluß an das Warenwirtschaftssystem. Damit verfügten schon 1986 die ersten Filialen der Gruppe über ein echtes, geschlossenes Warenwirtschaftssystem. In den folgenden Jahren wurden alle Märkte mit Scannern bestückt und das System perfektioniert. Selbst schwierige Artikel wie Holzzuschnitte, Fliesen oder Pflanzen werden seither mit EAN-Codes ausgezeichnet und können so artikelgenau im System geführt werden.   In den neunziger Jahren begann die Gruppe damit, ein automatisches Bestellvorschlagwesen einzurichten, das nicht einfach Bestellungen entsprechend der abverkauften Artikel erstellt, sondern qualifizierte Dispo-Vorschläge aus der Bestandsführung mit Mindestbeständen und Korrekturmengen. Inzwischen disponieren die Rechner rund 80 Prozent der Ware automatisch.   Auf diesem Stand arbeiten die Max-Bahr-Baumärkte gegenwärtig mit dem Kassensystem 4690 von IBM, das neben der Kassenfunktion auch die Filial-Warenwirtschaft verwaltet. Doch je weiter die Systeme entwikkelt wurden, desto mehr stiegen auch die Anforderungen, z.B. an Bestandsführung, Warenkorbanalyse oder…
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