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Download: Internet aktuell (PDF-Datei) Joint Venture der Datenpools Pironet und GS1 Germany, Gesellschafter des Stammdatenanbieters Sinfos, sowie der Datenpoolbetreiber Agentrics haben eine Absichtserklärung zur Gründung eines Joint Ventures unterzeichnet. Damit würde der Unternehmensangaben zufolge weltweit größte Stammdatenpool entstehen, den derzeit mehr als 3.000 Unternehmen nutzen. Sinfos betreibt den nach eigenen Angaben führenden europäischen Pool für den Austausch von Artikelstammdaten zwischen Handel und Industrie und ist in mehr als zehn Ländern präsent. Der Datenpool von Agentrics wird von zahlreichen international tätigen Handelsunternehmen genutzt, darunter Kingfisher, Canadian Tire, Markant und Rewe. Die beiden Partner gehen davon aus, dass sich durch die geplante Zusammenarbeit weltweit neue Märkte insbesondere in Amerika, Europa und Asien erschließen lassen. Eine endgültige Entscheidung über die Gründung des Joint Ventures wollen sie im Laufe des Jahres treffen. Neuauftritt für die neuen Partner Die Hagebau und die Otto-Gruppe, die seit dem 1. März im Online-Geschäft kooperieren, gestalten den gemeinsamen Internetauftritt mit dem Dienstleister I-D Media, Berlin, neu. In einem ersten Schritt geht www.hagebau.de in einer neuen Form online. Später soll es beispielsweise auch eine „guided tour“ durch die Website mit Mike Krüger geben. Für den neuen Internetauftritt gemeinsam mit Otto kündigt I-D Media an, dass die Funktionalitäten von Baumarkt direkt weiterentwickelt und mit dem inhaltlichen Angebot der Hagebau verknüpft werden. Vor allem die Design-Elemente und die so genannte Usability sollen verbessert und das Shop-Angebot erweitert werden. Zahlungsausfall im E-Commerce Nach Einschätzung von Online-Händlern wird es in den kommenden Jahren immer wichtiger, das Risiko von Zahlungsausfällen zu vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Ibi Research an der Universität Regensburg in Kooperation mit Wirecard über „Zahlungsabwicklung im Internet“. Denn die Kunden ziehen mehrheitlich die Zahlung nach Erhalt der Ware vor, so dass sich das Risiko auf den Händler verlagert. Wirecard nennt mehrere Prüfmethoden, um dieses Zahlungsrisiko zu verringern: Neben der Adressverifizierung können Auskunfteien abgefragt werden, die Kunden mit negativen Zahlungserfahrungen führen. Darüber hinaus sollten Bestandskundendaten genutzt oder Aussagen zum Zahlungsausfallrisiko auf der Basis soziodemographischer Merkmale einbezogen werden. Treffpunkt Zukunft Am…
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