diy plus

Neueröffnungen der 30 größten DIY-Handelsunternehmen 2009

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Direkt weiterlesen
Zu den aktuell 30 größten deutschen DIY-Handelsunternehmen gehörten - nach Zu- und Abgängen von nationalen und internationalen Standorten - insgesamt 120 Märkte mehr als zum Jahresende 2009: Netto dazu kamen 130 Märkte durch Neueröffnungen, Zuwanderungen von anderen Unternehmen oder durch Neuberücksichtigung. Dem standen netto zehn Märkte gegenüber, die geschlossen wurden, an andere Unternehmen gegangen sind oder nicht mehr berücksichtigt werden konnten. Daneben gab es etliche Standortverlagerungen. Die zahlenmäßig größten Nettozuwächse konnten Krämer (KEM), EMV-Profi, Eurobaustoff, Extra Kooperationspartner und Baywa für sich verbuchen. Relativ gering waren die Nettoverluste von Nordhess. Baustoffmarkt, Raiffeisen Baucenter und Rewe (Toom/B 1) mit jeweils zwei Standorten. Diese Zahlen errechnen sich aus den ausgewerteten Veränderungen bei den Baumarktunternehmen, Kooperationen und Franchisebetrieben im gesamten Jahr 2009. Wo genau die Standortaktivitäten bei den jeweiligen DIY-Handelsunternehmen lagen, zeigt nachfolgende Einzelbetrachtung: Zeus Diese Tochtergesellschaft von E/D/E, EK Servicegroup und Hagebau steuerte zum Jahresende 2009 716 Bau- und Heimwerkermärkte, davon 52 im Ausland. Umfangreiche Baumaßnahmen gab es z. B. bei Gesellschafterbetrieben in Achern, Hann. Münden, Hollen-stedt, Lüchow, Rossleben, Salzgitter, Schrobenhausen. Hinzu kamen österreichische Märkte in Eibiswald und Stainz. Insgesamt zählt die Zeus 59 größere und kleinere Umbauten in Deutschland und Österreich. Nicht mehr dabei sind Mitgliedsbetriebe in Bischofshofen, Heide, Liebenau, Staßfurt, Wartenberg-Angersbach sowie österreichische Märkte in Eben, Oberalm und Ternitz. Obi Die Obi Group (Franchise- und eigene Märkte) führte zum Jahresende 330 (Vorjahr: 331) deutsche Bau- und Heimwerkermärkte sowie weitere 207 (Vorjahr: 194) Märkte im Ausland, davon 32 in Österreich, 47 in Italien, 32 in Polen, 29 in Tschechien, 23 in Ungarn, 15 in Russland, zehn in der Schweiz sowie sechs in Slowenien, vier in Rumänien und jeweils drei in Bosnien-Herzegowina, Kroatien und der Ukraine. Im Jahresverlauf gab es in Deutschland insgesamt fünf Neueröffnungen (Elmshorn, Herzogenrath, Kassel, Landsberg am Lech und Mössingen) und sechs Schließungen (in Frankenberg, Geilenkirchen, Niedernhall, Radeberg, Schwäbisch Hall und Stahnsdorf)sowie drei Verlagerungen (Hilden, Leipzig und Schwandorf). Im Ausland expandierte man in Italien (6), Kroatien (1), Polen (1), Rumänien (2), Russland (2), Slowenien (1…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch