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Erfolg durch Konzentration Die Leifheit AG, Nassau, konnte 2010 den Umsatz von 207 Mio. € auf 211 Mio. € steigern. Der Zuwachs von vier Mio. € verteilt sich je zur Hälfte auf das Inland (89 Mio. €) und das Ausland (122 Mio. €). In den Zahlen ist der Verkauf des Badgeschäftes im zweiten Quartal 2010 berücksichtigt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte ohne den veräußerten Badbereich auf 8,8 Mio. € gesteigert werden. Im Jahr 2009 betrug das EBIT inklusive Bad 8,1 Mio. €, wozu der Badbereich 5,0 Mio. € beigesteuert hatte. Vorstandsvorsitzender Georg Thaller: „Mit diesem Ergebnis haben wir den Verkauf des Badbereichs deutlich überkompensiert. Für diesen Erfolg ist an erster Stelle verantwortlich, dass Leifheit sich nun vollständig auf Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Haushaltswaren konzentriert.“ Preisgekröntes Personalmanagement Das international tätige Research-Unternehmen CRF Institute zeichnete die Leifheit AG, Nassau, für ihr herausragendes und modernes Personalmanagement mit dem Titel „Top Arbeitgeber Deutschland 2011“ aus. Leifheit überzeugte vor allem in den Untersuchungskriterien Vergütung, Work-Life-Balance sowie Training und Mitarbeiterentwicklung. Auf Expansionskurs Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, Künzelsau, will noch in diesem Jahr rund 60 neue Verkaufsniederlassungen eröffnen. Im März öffnete die 325. Niederlassung in Buchen im Odenwald. „Unsere Verkaufsniederlassungen waren vor allem in jüngerer Zeit ein wichtiger Wachstumsmotor“, sagt Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung. Sie ließen sich ideal mit den Direktvertriebsaktivitäten kombinieren. „Daher liegt der Schwerpunkt parallel zur Aufstockung der Außendienstmannschaften auf der Expansion der Niederlassungen“, so Heckmann weiter. Mehr Gewinn TTI, Anbieter von Elektrowerkzeugen und Bodenreinigungsprodukten mit Sitz in Hongkong, hat seinen Umsatz 2010 auf 2,4 Mrd. € gesteigert. Das entspricht einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent. TTI führt unter anderem Marken wie Milwaukee, AEG, Ryobi und Homelite. Geldbedarf für Forschung Der Elektronikkonzern Siemens will im Herbst dieses Jahres das Tochterunternehmen Osram an die Börse bringen. Siemens will aber, teilt der Konzern mit, langfristig als Ankeraktionär an Osram beteiligt bleiben. Osram machte im vergangenen Geschäftsjahr weltweit einen Umsatz von 4,7 Mrd. €. Grund für den Börsengang ist der sich wandelnde Lichtmarkt. Um der wachsenden Konkurrenz im Markt der Leuchtdioden (LED) zu bestehen…
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